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Der Supermond über Kloster Fürstenfeld in einer F otomontage.

Ganz Nebenbei - die Lokalglosse

Der selbst gebastelte Mond

Fürstenfeldbruck - Es hätte so schön sein können: Der Supermond leuchtet über dem Landkreis, taucht Gebäude und Natur in sein kaltes, etwas unwirkliches Licht. Doch es kam anders.

In der Hoffnung auf stimmungsvolle Eindrücke waren  nicht nur Mondsüchtige am Montagabend draußen unterwegs und versuchten, einen Blick von dem Himmelsereignis zu erhaschen. Aber dichter Hochnebel verhinderte dies. Lediglich ein ungewöhnlicher, heller, leicht oranger Schimmer verriet, wo der Planet, der der Erde derzeit ungewöhnlich nahe ist, seien Bahn zog. 

Auch Tagblatt-Fotograf Peter Weber war unterwegs – und enttäuscht. Aber dann beschloss er, das Motiv, das in der Wirklichkeit dichtes Grau verhüllte, mit einem Bildbearbeitungsprogramm am Computer doch sichtbar zu machen. Dank Phantasie und etwas Zauberei scheint jetzt doch fast überirdisch romantisch der Mond über Kloster Fürstenfeld – zumindest auf der Fotomontage.

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