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Schon im Einsatz: Der neue Magnetresonanztomograph. 

Im Fliegerhorst

Neuer Tomograph endlich da

Fürstenfeldbruck – Ein neuer Magnetresonanztomograph (MRT) ist am Luftwaffenstandort am Fliegerhorst eingezogen.

„Das Vorgängergerät bewegte sich allmählich auf sein 20-jähriges Dienstjubiläum zu und zeigte vermehrt Anzeichen eines baldigen Ruhestandes“, sagen die Verantwortlichen.

Kernspintomographische Untersuchungen spielen nicht nur für die Gesundheit der Piloten eine große Rolle, sondern auch bei der Erstuntersuchung von Bewerbern für die Luftwaffe. Denn die Magnetresonanztomographie erlaubt es, Strukturen im Inneren des Körpers ohne Einsatz von Röntgenstrahlen darzustellen. 

„Dabei bietet die Aufrüstung von früher ein Tesla magnetischer Feldstärke auf jetzt drei Tesla – entspricht dem 60 000-fachen des Erdmagnetfelds – einen enormen Sprung an diagnostischen Möglichkeiten und Bildqualität“, sagt Oberstabsarzt Dr. Sven Kühn. Außerdem böte ein MRT zahlreiche Möglichkeiten für zukünftige flugmedizinische Forschungsprojekte.  

tb

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