Gerhard Neumeier stellt sein neues Buch vor.
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Gerhard Neumeier stellt sein neues Buch vor.

Fürstenfeldbruck

Podiumsdiskussion über die Stadtgeschichte

  • Ingrid Zeilinger
    VonIngrid Zeilinger
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45 Jahre Stadtgeschichte auf 600 Seiten: Fürstenfeldbrucks Weg vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zur Wiedervereinigung zeichnet Stadtarchivar Gerhard Neumeier in seiner neuen Chronik nach.

Fürstenfeldbruck – Am Donnerstag, 14. Oktober, stellt er das Werk im Kleinen Saal des Veranstaltungsforums der Öffentlichkeit vor – und diskutiert ausgewählte Aspekte mit Historikern.

In seiner Chronik „Fürstenfeldbruck 1945 bis 1990 – Von der Kleinstadt zum Mittelzentrum“ widmet sich Neumeier der Bevölkerungsentwicklung genauso wie der Wirtschaft, Vereinen, Kunst und sogar dem Fasching. Der Leser erfährt, wie aus der provinziellen Kleinstadt ein reges Wirtschafts- und Kulturzentrum und eine Schulstadt wurde. Auch die politische Entwicklung nach dem Ende der NS-Diktatur wird aufgezeigt. Alle wichtigen Entwicklungen sind in dem Buch zudem chronologisch dargestellt.

Mit ausgewählten Themen der Stadtgeschichte befasst sich auch das Podiumsgespräch. Stadtarchivar Gerhard Neumeier und Brucks Zweiter Bürgermeister Christian Stangl diskutieren mit Dietmar Süß vom Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Augsburg und Edith Raim von der Uni Augsburg. Die Moderation übernehmen Dirk Walter vom Münchner Merkur und Andreas Ostermeier von der Süddeutschen Zeitung.

Bei der Veranstaltung sind noch Plätze frei. Beginn ist um 19.30 Uhr im Kleinen Saal des Veranstaltungsforums. Der Eintritt ist frei. Es gilt die 3G-Regel, am Einlass werden die Nachweise kontrolliert. Anmelden kann man sich per E-Mail an oberbuergermeister@fuerstenfeldbruck.de. imu

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