Nahmen die Photovoltaikanlage in Betrieb (v.l.): Alfred Hirsch, Stadtwerke-Geschäftsführer Jan Hoppenstedt, Autohaus-Chef Wilhelm Brugglehner, Berthold Reiß, Andreas Wohlmann, Matthias Beuter, Daniel Kühlmann und Markus Stumbaum.
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Nahmen die Photovoltaikanlage in Betrieb (v.l.): Alfred Hirsch, Stadtwerke-Geschäftsführer Jan Hoppenstedt, Autohaus-Chef Wilhelm Brugglehner, Berthold Reiß, Andreas Wohlmann, Matthias Beuter, Daniel Kühlmann und Markus Stumbaum.

Fürstenfeldbruck

Solarzellen auf dem Autohaus

Die Stadtwerke haben auf dem Dach des Autohauses Rasch eine weitere Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Die Geschäftsführer des Autohauses, Wilhelm Brugglehner und August Rasch, und Stadtwerke-Chef Jan Hoppenstedt gaben offiziell den Startschuss.

Fürstenfeldbruck – Die Anlage erzeugt rund 180 000 Kilowattstunden klimafreundlichen Strom pro Jahr.

„Die PV-Anlage ist ein weiterer wertvoller Baustein beim Ausbau der Erneuerbaren Energien in der Region“, sagte Hoppenstedt. Die Anlage ist seit März fertig, man hätte sie gerne früher in Betrieb genommen. „Aufgrund der Pandemie mussten wir das leider verschieben.“

Gut die Hälfte der erzeugten Energie dient dem Eigenverbrauch des Autohauses. Dadurch wird die CO2-Bilanz des Unternehmens wesentlich ökologischer, berichten die Stadtwerke. Dadurch müsse weniger Strom zugekauft werden, ein finanzieller Vorteil. Die Anlage mit einer Investitionssumme von 180 000 Euro und einer geplanten Laufzeit von mindestens 25 Jahren soll sich nach acht Jahren amortisieren.

Auch die Kunden können von der PV-Anlage profitieren. Denn die betriebseigene Elektroladesäule wird künftig zu großen Teilen aus selbst produziertem Solarstrom gespeist. Das mache die Aufladung der Fahrzeuge noch umweltfreundlicher.

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