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Spaß-Partei will im Kommunal-Wahlkampf mitmischen

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„Blondes Ding, welches gut auf Pressefotos aussieht“: Damit ist in diesem Fall nicht Parteichef Sonneborn (unten) gemeint, sondern Julia Kiendl (l.). Sie bildet zusammen mit Florian Weber (r.) die Doppelspitze in der Spaß-Partei „Die Partei“ in der Großen Kreis-Stadt Fürstenfeldbruck. © Privat

Der Brucker Stadtrat Florian Weber und die auf politischem Felde noch weithin unbekannte Julia Kiendl wollen die Satire-Partei „Die Partei“ in den Brucker Kommunalwahlkampf 2020 führen.

 Fürstenfeldbruck - Luca Golling, Manuel Golling und Daniel Clemens wurden in der selben Sitzung zum ersten und zweiten Vorsitzenden sowie Kassier auf Kreisebene gewählt. Ein Vorhaben der Spaß-Partei bleibt weiterhin die „Sprengung der Amperbrücke“. Als Ziel für die Stadtratswahl setzt sich die Partei „Die Partei“ 21 plus x Sitze. Insgesamt zählt der Kreisverband 36 Mitglieder, von denen „mehr als ein paar Dutzend“ zur Versammlung erschienen seien, heißt es in einer Mitteilung der Partei, deren bekanntestes Gesicht Florian Weber sein dürfte.

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