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In Fürstenfeldbruck

SPD fordert Satzung für Wohnraumnutzung

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Wohnraum ist in Bruck ungefähr so knapp wie Wasser in der Wüste. Damit die Stadt gegen Eigentümer vorgehen kann, die ihre Wohnungen zum Beispiel dauerhaft als Büros oder an Touristen vermieten, fordern die Sozialdemokraten, eine Satzung über das Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum. 

Fürstenfeldbruck – Mit einem entsprechenden Antrag hat sich SPD-Fraktionschef Philipp Heimerl an Oberbürgermeister Erich Raff gewandt.

Darin heißt es, die Stadt versuche durch verschiedene Maßnahmen der Wohnungsknappheit entgegenzusteuern. Dazu müsse auch gehören, das bestehende Angebot an Wohnraum konsequent zu nutzen. „Deshalb ist es wichtig, Nutzungen, die diesem Ziel entgegenstehen, zu ahnden und Zweckentfremdung von Wohnraum nicht zuzulassen.“

Einige Städte wie München oder Puchheim haben bereits eine solche Satzung. Wer dort ohne Genehmigung Wohnraum für andere Zwecke verwendet, muss ein Bußgeld bis zu 50 000 Euro zahlen.

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