Eröffnung Landesgartenschau in Deggendorf
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Die Landesgartenschau soll nach Fürstenfeldbruck kommen genauer: auf den Fliegerhorst. Das ist der Wunsch der Stadt-SPD.

Antrag der SPD

Landesgartenschau soll auf den Fliegerhorst

  • Ingrid Zeilinger
    vonIngrid Zeilinger
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Die Landesgartenschau soll nach Fürstenfeldbruck kommen genauer: auf den Fliegerhorst. Das ist der Wunsch der Stadt-SPD.

  • Auf dem Fliegerhorst gibt es viele Grünflächen und Naturschutzgebiete.
  • Laut SPD ist er deshalb ein idealer Ort für die Landesgartenschau.
  • Sie hat deshalb jetzt einen entsprechenden Antrag gestellt.

Fürstenfeldbruck – Grünflächen und Naturschutzgebiete gibt es auf dem Fliegerhorst viele. Sie in das neue Stadtviertel, das nach dem Abzug der Bundeswehr entsteht, einzubinden, sei eine große Herausforderung, findet die SPD-Fraktion. Und die Sozialdemokraten haben eine Idee, wie die Stadt Anregungen bekommen könnte: Sie wollen die Landesgartenschau nach Fursty holen. Schon vor zwölf Jahren hatte sich die Stadt um die Landesgartenschau beworben, damals vergeblich.

In einem Antrag an den Stadtrat fordert die SPD, dass die Stadt Kontakt mit der Landesgartenschau GmbH aufnimmt. Wenn Informationen zu einem möglichen Zeitraum, den Erfolgsaussichten und eine Abstimmung mit der weiteren Planung vorliegt, soll der Stadtrat entscheiden, ob eine Bewerbung eine sinnvolle Ergänzung zu den bisherigen Anstrengungen darstellt. Bei einer Bewerbung sollen die Beiräte, Vereine und Verbände sowie die Bevölkerung eingebunden werden.

Auf dem Fliegerhorst soll ein vielfältiges Stadtviertel entstehen

Im neuen Stadtteil Fliegerhorst solle sich eine breite Facette von unterschiedlichen Nutzungen wie Wohnen, Gewerbe, Erholung, soziale Infrastruktur und Einkaufsmöglichkeiten wiederfinden, schreibt Antragssteller Philipp Heimerl. Über die Ausstellung hofft er auf viele Anregungen für die Konversion: „Um hier eine optimale Planung der Außenbereiche zu ermöglichen, bietet eine Landesgartenschau über Wettbewerbe, innovative Gestaltungsansätze – und dies mit einer finanziellen Unterstützung des Freistaats – die besten Voraussetzungen.“

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