Promi-Künstler tot: Hunderttausende Münchner sehen täglich seine Werke

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Wie Konversion gelingen kann, haben Brucker Stadträte auf dem Gelände der ehemaligen Funkkaserne erfahren. 

Besuch im Münchner Domagkpark

Stadträte holen sich Ideen für die Umwandlung von Fursty

 Wie eine gelungene Konversion aussehen kann, davon haben sich einige Stadträte ein Bild gemacht. Sie besuchten den Münchner Domagkpark, also das Gelände der ehemaligen Funkkaserne.

Fürstenfeldbruck– Das 24 Hektar große Gebiet beherbergt rund 1600 Wohnungen. Rund die Hälfte davon sind gefördert. Außerdem gibt es eine etwa 18 000 Quadratmeter große Geschossfläche. Dort haben sich Geschäfte und Dienstleister angesiedelt. Sie versorgen die Bewohner des Domagkparks.

Für Brucks Stadtrat und Verwaltung ist die Konversion von Fursty eine einmalige Aufgabe mit langfristiger Bedeutung für die künftige Entwicklung der Stadt und des Landkreises. Bereits mit Beginn der ersten Planungen am Domagkpark schlossen sich Baugemeinschaften, -genossenschaften und Wohnungsbaugesellschaften zusammen. Ihr Ziel: Ein lebendiges Umfeld entwickeln, in dem sich alle Bewohner zu Hause fühlen. Um solch ein Entwicklungskonzept zu realisieren, sei es wichtig, dass die Stadt frühzeitig die städtebauliche Ausrichtung festlegt, sagte Maria Knorre von der Domagkpark-Genossenschaft.

Darüber hinaus machten sich die Stadträte ein Bild von der baugenossenschaftlichen Wohnanlage Wagnisart, die Mobilitätsstation im Quartier sowie das städtische Atelierhaus: „Die Besichtigung war sehr informativ und vielseitig und hat mir neue Formen des Zusammenlebens gezeigt“, sagte CSU-Stadträtin Beate Hollenbach. Im März besucht das Gremium voraussichtlich das sogenannte Werksviertel in der Nähe des Münchner Ostbahnhofs.  tb

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