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13 Bands spielen auf Einladung von (v.l.): Max Spieler, Aline Ponnet, Sparkassen-Repräsentant Dirk Hoogen, dessen Unternehmen das Open Air sponsort, sowie Raphael Knipping und Max Müller. 

Festival am Wochenende

Brucker Subkultur-Open-Air ist wie Weihnachten im Sommer

Zwei Tage voller Musik und guter Stimmung erwarten die Besucher des Subkultur-Open-Air am Wochenende. Für den Verein ist das Festival wie Weihnachten mitten im Sommer.

Fürstenfeldbruck – Denn beim Open-Air-Wochenende Ende Juli herrscht eine Stimmung wie auf einem Familienfest, sagt die Vorsitzende Aline Pronnet. Viele Ehemalige kommen aus allen Winkeln nach Fürstenfeldbruck: „Alle kommen heim und helfen mit.“ Mit rund 30 bis 40 Helfern ist Subkultur im Einsatz, um das Festival-Programm zu stemmen, baut zum Beispiel wie im letzten Jahr ein Piratenschiff als Bar und schenkt dort Pfeffi-Schnaps aus. Außerdem werden die neuen Subkultur-Shirts und -Kapuzenpullover auf dem Open Air verkauft. Zudem steht wie immer der Riesenkicker des Jugendzentrum West auf dem Gelände und es gibt eine Fotobox. Eine Neuauflage erfährt auch das Bad aus bunten Plastikbällen, welches letztes Jahr Premiere feierte.

Insgesamt 13 Bands und DJs werden an Freitag und Samstag wieder auftreten und auflegen. „Headliner“ für dieses Jahr ist die Folk Rock-Band „Mainfelt“, welche am Samstagabend auftritt. Die Südtiroler sind schon „ein wenig bekannter“, wie der zweite Vorsitzende Max Spieler, zuständig für das Booking, sagt. Generell fragen auch viele Bands mittlerweile von sich aus bei der Subkultur an, ob sie auf dem Open Air spielen dürfen, erzählt Spieler.

Sieger-Team des Volleyball-Turniers bekommt Getränkemarken

„Das Open Air könnten wir auch bestücken, ohne Bands selbst anzufragen“, sagt Pronnet. Vor allem gibt es auf der Bühne aber wieder ganz viel Musik aus Fürstenfeldbruck selbst und der Umgebung zu hören: Fast alle der Musiker kommen aus der Region. Local Heroes wie „Cheerio Joe“ und alte Bekannte wie „bird berlin“ – der schon öfters bei Subkultur war und in Bruck eine kleine Fangemeinde angesammelt hat – werden wie gewohnt bis 23 Uhr im Freien auftreten. Danach geht es im Schlachthof selbst weiter bis 3 Uhr morgens.

Der Verein weist auch darauf hin, dass man am Samstag beim mittlerweile fest etablierten Völkerball-Turnier sich auch noch spontan anmelden kann. Das Sieger-Team des Turniers, das am Samstagnachmittag gegen 15 Uhr beginnt, erhält zehn Getränkemarken.

Beim Subkultur-Open-Air in Fürstenfeldbruck

beginnt der Einlass am Freitag, 28. Juli, um 16 Uhr. Am Samstag darf man ab 14 Uhr auf das Gelände. Der Eintritt für zwei Tage kostet acht Euro, wenn man nur am Samstag kommt, sind es bloß fünf Euro.

von Fabian Dilger

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