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Kater Einstein

Kette der helfenden Hände

Tagblatt-Leser helfen Kater Einstein

Fürstenfeldbruck – Das Schicksal von Kater Einstein, den ein Auto angefahren hat, hat die Tagblatt-Leser sehr bewegt. Die Katze schleppte sich schwer verletzt nach Hause.

Auch Bürohund Snoopy rettete Stefanie Eichinger einst mit einer Freundin das Leben. Er dankt es mit Treue und Zuneigung.

Kater Einstein wurde von einem Auto angefahren und einfach liegengelassen. Einsteins Leben konnte gerettet werden, doch er verlor ein Bein. Weil sein Frauchen die Tierarztkosten nicht aufbringen konnte, sprang die Kette der helfenden Hände ein.

4015 Euro gingen unter dem Stichwort „Einstein“ auf den Spendenkonten ein. Das Geld wird dringend gebraucht. Denn der Kater hat bei dem Unfall auch noch andere Verletzungen davongetragen. Er ist noch immer in Behandlung. Dabei haben die Mitarbeiter der Tierklinik inzwischen manchmal ihre liebe Mühe.

Neben vielen Privatleuten hat auch die Generalvertretung für AXA und DBV von Stefanie Eichinger und Jürgen Heinritz für Einstein gespendet. Die Agenturinhaberin ist Tierschützerin. Für Einstein spendeten sie und ihr Team 500 Euro.

Denn je besser es Einstein geht, desto weniger Geduld bringt er beim Verbinden auf. Kürzlich mussten ihn die Tiermediziner unter dem Behandlungstisch versorgen, damit er endlich still hielt. Frauchen Bea Ingauer ist jetzt aber guter Dinge, dass ihr Stubentiger wieder ganz gesund wird. „Ich kann den Tagblatt-Lesern nicht genug für ihre Hilfe danken“, sagt sie.  

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