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Handballbund hat entschieden

Urteil steht: Böse Überraschung für TuS

Fürstenfeldbruck - Böse Weihnachtsüberraschung für den TuS Fürstenfeldbruck. Im Fall Alexander Leindl hat der Deutsche Handballbund entschieden.

Dem Handball-Drittligisten werden wegen nicht vorhandener Spielberechtigung in acht Spielen insgesamt 13 Punkte abgezogen. Die Panther sind damit nur noch Tabellen-Vierzehnter der 3. Liga Süd. Das ist der erste Abstiegsplatz. 

In dem Bescheid heißt es: Der Spieler besaß vor Beginn der Spielrunde 2016/17 kein originäres Erwachsenenspielrecht für den TuS Fürstenfeldbruck, sondern lediglich ein an sein Jugendspielrecht bei einem anderen Verein (SC Unterpfaffenhofen, die Red.) gebundenes und von diesem abhängiges Doppelspielrecht für Erwachsenenmannschaften, welches mit Beendigung des Jugendspielrechts mit Ablauf des 30. Juni 2016 erlosch. 

Eine Erwachsenenspielberechtigung für den TuS Fürstenfeldbruck wurde laut Mitteilung des die Spielberechtigung erteilenden Bayerischen Handball-Verbandes nicht beantragt. Die TuS-Verantwortlichen haben nun zwei Wochen Zeit, gegen diesen Bescheid Rechtsmittel einzulegen.

Tobias Huber

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