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Frei- und Hallenbad Fürstenfeldbruck

Wegen Personalmangel: Amperoase nur drinnen oder draußen offen

Schlechte Nachrichten für die Freibadfans: In der Amperoase kann vorerst nur ein Becken geöffnet werden – je nach Wetterlage drinnen oder draußen. Der Grund: Personalmangel.

Fürstenfeldbruck – Am Samstag startet offiziell die Freibadsaison in der Amperoase. Alles ist vorbereitet auf den Ansturm der Badegäste. Doch die können nicht jeden Tag das Bad in der Sonne genießen und unter freiem Becken kraulen. Denn wegen einem Personalengpass können nicht beide Bäder gleichzeitig beaufsichtigt werden. Denn so könne man die Sicherheit der Badegäste nicht gewährleisten.

„Wir hatten zwei Kündigungen und können die Stellen nicht so schnell nachbesetzen“, erklärt Ingmar Jäschke, Leiter Marketing bei den Stadtwerken. Eine Fachkraft für Bäder und ein Rettungsschwimmer haben in der Amperosase aufgehört. Das Bewerbungsverfahren laufe bereits, erklärt Jäschke. „Aber die Bewerber haben auch Kündigungsfristen.“ Daher sei noch nicht absehbar, wann die Schwimmer wieder in beide Becken springen können.

Jeden Morgen entscheidet der Schichtleiter je nach Wetterlage, ob die Badegäste ins Freibad können, oder im Hallenbad bleiben. „Das wird auch auf der Internetseite der Amperoase bekannt gegeben“, erklärt Jäschke. Sollte sich das Wetter ändern, können die Badegäste einmal am Tag nach drinnen oder draußen wechseln. Informiert werden sie über eine Durchsage. „Das gibt es bisher auch, wenn etwa eine Gewitterfront aufzieht“, erklärt der Marketing-Leiter. Allerdings können die Badegäste nach einem etwaigen Schauer nicht mehr wieder raus – mehr als einen Wechsel pro Tag könne man nicht stemmen.

Da das Dampfbad im Hallenbad angesiedelt ist, öffnet es nur beim Schwimmbetrieb im Inneren. Die Saunalandschaft ist immer benutzbar, dort benötige man das Aufsichtspersonal nicht, die Angestellten für die Schwitzlandschaft sind stets da. Und auch das Schulschwimmen und der Vereinssport laufen laut Jäschke uneingeschränkt weiter. Dort habe man sein eigenes Aufsichtspersonal dabei.

Die H2O-Party zur Freibaderöffnung will man am Samstag trotzdem steigen lassen – notfalls eben drinnen. Dort gibt es wieder Wasserspiele, Parcours und mehr für die Badegäste. Die Eintrittspreise bleiben unverändert. „Es steht ja immer ein Bad zur Verfügung“, sagt Jäschke. Große Reaktionen der Schwimmfans habe es noch nicht gegeben. Ein Stammgast habe jedoch Verständnis gezeigt. Die Beteiligten hoffen, dass die freien Stellen baldmöglichst besetzt werden können – schließlich fängt die Freibadsaison ja gerade erst an.

Infos im Internet

Wo gebadet wird, erfahren die Besucher auf der Internetseite www.stadtwerke-ffb.de.

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