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Auf schneebedeckter Fahrbahn: Linienbusse krachen frontal zusammen - mehrere Verletzte

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Von: Thomas Steinhardt

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In Bruck sind zwei Busse zusammengestoßen.
In Bruck sind zwei Busse zusammengestoßen. © Feuerwehr Fürstenfeldbruck

In der Hasenheide in Fürstenfeldruck sind am Montag in der Früh zwei Linienbusse zusammengestoßen. Zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort. Mehrere Personen wurden verletzt.

Fürstenfeldbruck - Nach ersten Erkenntnissen der Polizei sind acht bis neun Fahrgäste verletzt worden sowie die beiden Busfahrer. Einer von den beiden wurde in ein Krankenhaus gebracht, der andere konnte vor Ort versorgt werden. Von den insgesamt neun Fahrgästen in beiden Bussen wurden drei zur stationären Behandlung in Kliniken gebracht. Genaueres sei aber noch unklar, sagte ein Sprecher der Brucker Polizei auf Nachfrage.

Unfall in Fürstenfeldbruck: Busfahrer gerät ins rutschen - und kracht in Gegenverkehr

Als Ursache für den Unfall gilt die schneebedeckte Fahrbahn. Einer der Busfahrer wollte bremsen, geriet aber dabei ins Rutschen und damit in den Gegenverkehr, wo zufällig ein anderer Linienbus entgegenkam. Dabei kam es zu dem frontalen Zusammenstoß. Einen Sachschaden zu schätzen, sei im Moment schwer, meinte der Polizeisprecher. Mit 50 000 Euro müsse man angesichts der Schäden absolut rechnen.

Das war die Erstmeldung:

Aufgrund des Meldebilds wurden neben der Feuerwehr Fürstenfeldbruck auch die Kräfte der Feuerwehr Gernlinden, Emmering, Aich, der Kreisbrandinspektion, des THW Fürstenfeldbruck, sowie ein Großaufgebot des Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Das berichtet die Feuerwehr Fürstenfeldbruck. Nach ersten Sicherungsarbeiten konnten schließlich Sanitäter und Ärzte zu den Fahrgästen.

Busunfall in Fürstenfeldbruck: Hintergründe noch unklar

Hierbei wurden mehr als zehn Patienten untersucht. „Die meisten Fahrgäste konnten glücklicherweise selbstständig in einen Ersatzbus steigen, der den Wärmeerhalt bei den winterlichen Temperaturen gewährleistete“, heißt es bei der Feuerwehr.
Ein zusätzlich angeforderter Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr München musste nicht mehr eingesetzt werden. Hintergründe für den Zusammenstoß sind noch unklar - die Polizei ermittelt.

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