Zickzack-Kurs ums Rathaus

Fürstenfeldbruck - Eigentlich ist in punkto Rathaus nur eines klar: Die Mitarbeiter brauchen mehr Platz. 2015 hat die Stadt einige neue Kräfte angestellt. „Die haben im Rathaus keine Büros und sind jetzt schon ausgegliedert“, sagte Kämmerin Susanne Moroff im jüngsten Finanzausschuss.

Momentan sind Mitarbeiter in der alten Schule am Niederbronnerweg untergebracht. Das Gebäude soll aber verkauft werden. Im Zuge der Haushaltsberatungen wurde vergangene Woche besprochen, was mit dem Rathaus geschehen soll. Auch ein Neubau war im Gespräch. Nun haben die Mitglieder des Finanzausschusses die Gelder für einen Neubau aber zeitlich nach hinten verschoben – in die Jahre 2020 bis 2022. 

Eine Sanierung für rund zwei Millionen Euro soll aber zeitnah (2017/18) gemacht werden. Fällig sind Fassade und Dach der rückwärtigen Häuser. Dafür könnte es Zuschüsse geben. 

Verena Usleber

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