Asyl am Fliegerhorst

Messerstecherei war erfunden

Fürstenfeldbruck - Nach dem Einsatz wegen einer angeblichen Messerstecherei in der Asylbewerber-Unterkunft am Brucker Fliegerhorst hat die Polizei ihre Ermittlungen abgeschlossen.

Ergebnis: Es hat überhaupt keine Messerstecherei gegeben. Die Verletzungen des betreffenden Asylbewerbers stammten von einer zerbrochenen Scheibe. Der angebliche Angriff mit einem Messer war pure Erfindung. Das ist das definitive und unumstößliche Ergebnis der Untersuchungen und Zeugenbefragungen der Polizei, sagte ein Sprecher auf Anfrage.

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