Fursty-Segelflieger muss am Ammersee notlanden

Fürstenfeldbruck - Ein vom Fliegerhorst gestarteter Segelflieger musste am Sonntag nahe Breitbrunn am Ammersee notlanden.

Der 42-jährige Pilot aus München war mit einer Begleiterin (28) um 11.30 Uhr vom Brucker Fliegerhorst aus losgeflogen. Über dem Fünfseenland im Landkreis Starnberg wollte der Pilot mangels Thermik zurückkehren und versuchte, den Motor seines Segelflugzeuges zu starten - vergebens. Der Münchner suchte nahe Breitbrunn eine geeignete Stelle zur Außenlandung und fand eine Wiese bei Breitbrunn. Beim Aufsetzen entstand kein Sachschaden, auch die Insassen wurden nicht verletzt. Nachdem die Maschine vor Ort repariert wurde, steuerte ein herbeigerufener Fluglehrer den Segelflieger gegen 15 Uhr wieder in Richtung Fursty. Zuvor hatte das Luftamt Südbayerein den Außenstart genehmigt.

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