Frusty bei Fursty: Flieger ziehen Klage zurück

Maisach/Fürstenfeldbruck - Die Flieger haben ihre Klage gegen die Entwidmung des früheren Militärgeländes von seiner Eigenschaft als Flugplatz zurückgenommen.

„Wir hatten keine Chance“, begründet Flieger-Geschäftsführer Andreas Boehl.

Der Widerspruch gegen die Entwidmung des Areals wurde bereits in einem Eilverfahren im vergangenen Sommer vom Verwaltungsgerichtshof verworfen. Am Freitag sollte nun die eigentliche Klage am Verwaltungsgericht München verhandelt werden. Doch dazu kam es nicht mehr, weil die Flieger keine Möglichkeit sahen, Recht zu bekommen.

Allerdings ist das nicht das Ende des juristischen Kampfes der Flieger für die Schaffung eines Landeplatzes für die allgemeine Luftfahrt. Klagen gegen die Änderung des Landesentwicklungsprogramms und gegen die Ablehnung des Antrags auf luftrechtliche Genehmigung liegen noch beim Verwaltungsgerichtshof. Verhandlungen sind für den Mai in Aussicht gestellt.

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