In Fürstenfeldbruck

Gedenken an die Opfer des Nazi-Regimes

Fürstenfeldbruck - Wie in vielen anderen Orten gedachten in Fürstenfeldbruck gestern Bürger der Opfer des Nationalsozialismus. Viele Menschen versammelten sich um das Mahnmal an der Dachauer Straße.

Unter ihnen war auch Karl Rom (Mitte, mit Hut), der den Todesmarsch 1945 überlebt hat, welcher vor 71 Jahren durch Fürstenfeldbruck führte. Damals hatte das Nazi-Regime beschlossen, die ausgemergelten Häftlinge auch aus den Lagern Landsberg und Kaufering Richtung Alpen zu treiben. Viele der Häftlinge starben. Mit diesem Thema hatten sich vier Schülerinnen des Viscardi-Gymnasiums auseinandergesetzt, die gestern jüdische Lyrik und Prosa vortrugen. Auch sie legten Steine auf das Mahnmal des Künstlers Hubertus von Pilgrim, wie es Brauch ist. jt/foto: weber

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

27-Jähriger will Brucks jüngster OB werden
Die letzte Nominierungsversammlung für die OB-Wahl am 7. Mai in Bruck ist vorbei. Die örtliche SPD stellt Fraktionsvorsitzenden Philipp Heimerl (27) auf. Die anwesenden …
27-Jähriger will Brucks jüngster OB werden
Hannes Xaver aus Fürstenfeldbruck
Sabrina und Oliver Brinkmann aus Fürstenfeldbruck sind zum ersten Mal Eltern geworden. Ihr Hannes Xaver tat mit 3140 Gramm und einer Größe von 50 Zentimeter drei Tage …
Hannes Xaver aus Fürstenfeldbruck
An der B2: Sattelschlepper verliert Auflieger
Fürstenfeldbruck - Ein Lkw hat am Donnerstag Vormittag auf der B2 im Kreisverkehr am Pucher Meer seinen Anhänger verloren. Die Straße musste gesperrt werden.
An der B2: Sattelschlepper verliert Auflieger
Deponie wird erweitert
Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises (AWB) will die Betriebsfläche auf der Deponie Jesenwang um rund 4500 Quadratmeter erweitern. Der Gemeinderat stimmte zu.
Deponie wird erweitert

Kommentare