In Fürstenfeldbruck

Gedenken an die Opfer des Nazi-Regimes

Fürstenfeldbruck - Wie in vielen anderen Orten gedachten in Fürstenfeldbruck gestern Bürger der Opfer des Nationalsozialismus. Viele Menschen versammelten sich um das Mahnmal an der Dachauer Straße.

Unter ihnen war auch Karl Rom (Mitte, mit Hut), der den Todesmarsch 1945 überlebt hat, welcher vor 71 Jahren durch Fürstenfeldbruck führte. Damals hatte das Nazi-Regime beschlossen, die ausgemergelten Häftlinge auch aus den Lagern Landsberg und Kaufering Richtung Alpen zu treiben. Viele der Häftlinge starben. Mit diesem Thema hatten sich vier Schülerinnen des Viscardi-Gymnasiums auseinandergesetzt, die gestern jüdische Lyrik und Prosa vortrugen. Auch sie legten Steine auf das Mahnmal des Künstlers Hubertus von Pilgrim, wie es Brauch ist. jt/foto: weber

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