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Vier Ottilianer Äbte-Generationen: (v.l.) Wolfgang Öxler, Mauritius Wilde, Gregory Polan, Notker Wolf, Jeremias Schröder und sitzend Viktor Josef Dammertz.  

Besuch aus Rom

Vier Generationen von Äbten

Abtprimas Gregory Polan hat seine beiden Amtvorgänger, Viktor Josef Dammertz (Abtprimas von 1977 bis 1992) und Notker Wolf (Abtprimas von 2000 bis 2016), für ein persönliches Gespräch in St. Ottilien besucht. Zugleich war die Reise von Rom in die Erzabtei sein erster Deutschlandbesuch.

St. Ottilien– „Wie bei den internationalen Äbtetreffen habe ich Abt Gregory als Herzensmenschen erlebt“, sagt Erzabt Wolfgang Öxler. „Sein Besuch hier war eine Freude und zugleich eine große Ehre für unsere Gemeinschaft.“ Denn normalerweise besuche Polan derzeit keine einzelnen Klöster.

„Besonders beeindruckt haben ihn die jungen Gesichter unserer Gemeinschaft“, berichtet Öxler. „Eigens für unsere Mönche in Ausbildung und die Teilnehmer der Kloster-auf-Zeit-Woche hat er sich Zeit für eine Fragestunde genommen.“ Der Umzug nach Rom sei eine „totale Umstellung“ für ihn gewesen, erzählte Abtprimas Polan den Novizen. Dankbar sei er für die personelle Unterstützung, die er durch Ottilianer in Rom hat: Pater Edoardo López-Tello ist Dekan an der Theologischen Fakultät der Benediktinerhochschule von Sant’Anselmo und Abtpräses Jeremias Schröder wirkt beratend mit.

Im September 2016 ist der US-amerikanische Ordensmann, bis dahin Abt der Conception Abbey (Missouri), zum Nachfolger von Notker Wolf gewählt worden. Der Abtprimas leitet den Zusammenschluss aller benediktinischen Klöster, die benediktinische Konföderation.  tb

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