Rundgang beim Regionalwettbewerb 2015: Schüler lassen sich die Forschungsprojekte erklären.

Jugend forscht

Max-Born-Schüler entwickeln solares Aufwindkraftwerk

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Ende Februar starten die Wettbewerbe „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ in der Region Voralpenland. 107 Teilnehmer zwischen neun und 21 Jahren haben sich mit insgesamt 64 Projekten angemeldet.

Fünf von ihnen besuchen das Max-Born-Gymnasium (MBG). Das Schongauer Unternehmen Hoerbiger ist zum zwölften Mal Pate und richtet die Wettbewerbe aus. Das diesjährige Motto von „Jugend forscht“ lautet „Neues kommt von Neugier“. Getreu diesem Leitsatz zeigen die Nachwuchswissenschaftler aus dem Voralpenland eine große Bandbreite an spannenden und innovativen Forschungen in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik und Informatik, Physik sowie Technik. 

So entwickelte und baute der Gerhard Huber aus der Q 12 ein Lasermikrophon. Die Zehntklässler Benjamin Plehn, Julian Gleißner und Johannes Lehner untersuchten die Funktionsweise und den Wirkungsgrad eines thermischen Aufwindkraftwerks. Und der Neuntklässler Tobias Jaud beschäftigte sich im Wettbewerb "Jugend experimentiert“ in seiner Arbeit mit der effizienten Erwärmung von Wasser.

Präsentiert werden die Arbeiten am 23. und 24. Februar in der Lechsporthalle Schongau.

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