Musikschule

Ensembles werden gerechter gefördert

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Die Zuschüsse der Stadt für die Ensemblearbeit der Kreismusikschule werden ab diesem Jahr neu berechnet.  

Die Berechnung der Zuschüsse für die Ensemblearbeit der Kreismusikschule (KMS) ist seit Jahren in der Diskussion. Grund: Die Musikschule beklagt bei diesem zusätzlichen Angebot zum Einzelunterricht immer schon, dass die Kosten nicht gedeckt sind. Vor einem Jahr forderte die Einrichtung deswegen, dass der Zuschuss deutlich aufgestockt werden soll. Statt wie bisher pauschal fünf Prozent aus den Zuschüssen für den Einzelunterricht selten es zehn Prozent werden. Für Germering wären das bei einem Zuschuss von 110 000 Euro für den Musikunterricht noch einmal 11 000 statt wie bisher 5500 Euro gewesen. Die Stadt und alle anderen Mitgliedsgemeinden wehrten sich damals erfolgreich gegen die Forderung. Die KMS sollte eine neue Art der Berechnung vorschlagen, die die tatsächlich geleistete Ensemblearbeit in den Kommunen berücksichtigt. Dies ist jetzt geschehen. Ab sofort stellt die KMS die Jahreswochenstunden der Gruppen und Orchester in Rechnung. Die Höhe der Zuschüsse einer Gemeinde richtet sich also danach, wie viele der Ensemblemitglieder aus den jeweiligen Orten kommen.

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