Begrüßen den neuen Recup-Teilnehmer (v.l.): Joachim Vossen (Stadtmarketing), Herbert Krause (Umweltbeirat), OB Andreas Haas, Seealm-Betreiber Helmut Zweck, Thomas Wieser (Sachgebiet Umweltschutz), Albert Metz (Gewerbereferent) und Petra Tech (Büro für /Wirtschaftsangelegenheiten im Rathaus). 

Kiosk heißt künftig „Seealm“

Mehrweg-Becher jetzt auch am Germeringer See

 Die Umweltaktion der Stadt zur Müllvermeidung durch Einwegbecher begeistert immer mehr Gastronomen. Auch der Kiosk am See, der im Frühjahr dieses Jahres nach umfangreichen Umbaumaßnahmen mit dem Namen „Germeringer Seealm“ neu eröffnen wird, ist nun auch mit von der Partie.

Germering Gerade am See ist einer Mitteilung der Stadt zufolge die Vermeidung von Abfall ein wichtiges Thema für die Stadt. Helmut Zweck, der neue Pächter des Kiosks, hat sich das zu Herzen genommen: „Es war für uns überhaupt keine Frage, dass wir unseren Gästen den Kaffee zum Mitnehmen im umweltfreundlichen Mehrweg-Kunststoffbecher ausschenken.“ Für einen Ein-Euro-Pfand erhalten künftig Kaffeeliebhaber bei ihm ihr Heißgetränk im Mehrwegbecher des Münchner Star-Up-Unternehmens Recup. Zurückgegeben werden kann der leere Becher dann wieder am Kiosk oder bei einer der vielen Recup–Akzeptanz-Stellen.

Im Stadtgebiet beteiligen sich am Pfandsystem neben der Seealm mittlerweile auch auch das Eiscenter Roberto, das Café Mein Barista sowie die Bäckerei Ziegler mit ihren zwei Filialen im Hagebaumarkt und im Netto-Markt an der Hartstraße. Für jedes Café, jede Bäckerei, Tankstelle und mögliche Coffee-to-go-Verkaufsstellen, die ebenfalls mitmachen wollen, spendet die Stadt die ersten 50 Becher.

Informationen zu Recup und den Stellen, bei denen man die Becher zurück geben kann, findet man im Internet auf www.recup.de oder auf der Recup-App (https://app.recup.de). Petra Tech vom Büro für Wirtschaftsangelegenheiten im Rathaus steht unter der Nummer (089) 89419-119 oder per Mail an wirtschaftsfoerderung@germering.de ebenfalls für Fragen zur Verfügung

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