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Aus Olching für Berlin: SPD-Kandidat Michael Schrodi (M.) zieht in den Deutschen Bundestag ein. Schon am Dienstag muss er in der Hauptstadt sein.

Bundestagswahl regional

Live-Ticker: Michael Schrodi geht nach Berlin – und gibt sich kämpferisch

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Wie ist die Stimmung nach der Bundestagswahl in der Region Fürstenfeldbruck, Germering, Olching und Puchheim? Wer geht nach Berlin? Alle Infos und Stimmen im Live-Ticker.

+++ AKTUALISIEREN +++

Michael Schrodi aus Olching geht für die Sozialdemokraten nach Berlin

18 Uhr: Bis die Stimmzettel nach der Bundestagswahl 2017 ausgezählt waren, dauerte es heuer in einigen Kommunen länger. In der Region Fürstenfeldbruck war Olching Spitzenreiter. Erst gegen 23.30 Uhr veröffentlichte die Amperstadt ihr Ergebnis. Warum es mit dem Auszählen heuer so lange gedauert hat? Stolpersteine hat es wohl mehrere gegeben, so Jürgen Koller, geschäftsleitender Beamter im Olchinger Rathaus, gegenüber dem Fürstenfeldbrucker Tagblatt.

11.55 Uhr: Eine sehr lange Nacht hat der Olchinger Direktkandidat Michael Schrodi hinter sich. Das teilte er morgens auf Facebook mit. Er nehme das Bundestagsmandat mit großer Demut an. „Ich weiß, dass in den nächsten vier Jahren viel Arbeit und harte Auseinandersetzungen auf uns zukommen werden“, schreibt der SPD-Politiker.

11.25 Uhr: Umplanen muss nun das Viscardi-Gymnasium in Fürstenfeldbruck. Nachdem SPD-Kandidat und Lehrer Michael Schrodi bereits am Dienstag im Bundestag in der Hauptstadt sein muss, bricht er heute seine Zelte in der Schule ab. „Wir haben das schon eingeplant, dass Herr Schrodi nach Berlin geht“, sagt Schulleiter Walter Zellmeier. Entsprechende Vorkehrungen hat er längst getroffen. Für den Politiker wird nun Stephanie Schubert, eine junge Lehrerin, einspringen. Sie war bereits als Referendarin am Viscardi-Gymnasium und unterrichtet ebenfalls die Fächer Deutsch, Geschichte und Sozialkunde.

Schon bei der vergangenen Bundestagswahl vor vier Jahren wollte Michael Schrodi in den Bundestag einziehen. Geklappt hat es damals nicht. Umso mehr freut sich Zellmeier nun über den Erfolg seines Kollegen. „Allerdings sehe ich das natürlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge“, sagt er. „Einerseits ist er der richtige Mann für Berlin, auf der anderen Seite verlieren wir einen ausgezeichneten Lehrer.“ Rund sechs Jahre lang hat Michael Schrodi am Brucker Gymnasium unterrichtet.

Heute verabschiedet sich der SPD-Politiker von seinen Klassen und dem Kollegium. Bei den Schülern hat es sich zwar schon herumgesprochen, dass ihr Lehrer nach Berlin geht. „Trotzdem mache ich später noch eine entsprechende Durchsage“, sagt Walter Zellmeier.

11 Uhr: Dicke Überraschung! Michael Schrodi (SPD) zieht entgegen ersten Erwartungen doch in den Bundestag ein. Außerdem kehrt Martin Runge aus Gröbenzell als erster Nachrücker in das Maximilianeum zurück. Der Grund: Margarete Bause (Grüne) zieht ebenfalls in den Bundestag ein und verlässt damit den bayerischen Landtag.

In der Region Fürstenfeldbruck holt die CSU das Direktmandat

22.45 Uhr: Kurz vor Mitternacht ist nun endlich das Gesamtergebnis für den Landkreis Fürstenfeldbruck da: Bei der Erststimme holt Katrin Staffler (CSU) 42 Prozent aller Stimmen. Dahinter folgen Michael Schrodi (SPD, 20 Prozent), Beate Walter-Rosenheimer (Grüne, 10,1 Prozent), Florian Jäger (AfD, 9,7 Prozent) und Andreas Schwarzer (FDP, 7,5 Prozent). Damit zieht Katrin Staffler in den Bundestag ein. Und auch Beate Walter-Rosenheimer schafft es über die Liste. Michael Schrodi dagegen scheitert nach 2013 erneut. 

Die Wahlbeteiligung liegt bei 82,7 Prozent. Bei der Zweitstimme sieht es im Landkreis wie folgt aus:

Das Zweitstimmen-Ergebnis im Landkreis Fürstenfeldbruck.

22.15 Uhr: Als einen Warnschuss, der nicht lauter sein könnte, bezeichnet Katrin Staffler das bayernweite Wahlergebnis ihrer Partei. „38,8% entsprechen nicht unserem Selbstverständnis!“, teilt die CSU-Politikerin aus Türkenfeld über Facebook mit. Dennoch bedankt sich Staffler auch. Sie freue sich, die Landkreise Dachau und Fürstenfeldbruck in Berlin vertreten zu dürfen, schreibt sie weiter.

19.50 Uhr: CSU-Kandidatin Katrin Staffler ist im Landratsamt Fürstenfeldbruck eingetroffen.

19.45 Uhr: In Egenhofen haben die Christsozialen 49,9 Prozent der Erststimmen geholt. Bei der Zweitstimme liegt die AfD bei knapp 13 und die FDP bei etwa 12 Prozent.

19.30 Uhr: Das erste Ergebnis ist da! Oberschweinbach hat am schnellsten ausgezählt. In der Erststimme bekam Katrin Staffler (CSU) 47,4 Prozent. Die AfD räumte bei der Zweitstimme 14,1 Prozent ab.

19.25 Uhr: Beate Walter-Rosenheimer sagt, für die Grünen sei es ganz gut gelaufen. „Wir wollten zweistellig sein und sind nah dran.“ Was ihre Freude allerdings dämpfe, sei das Ergebnis der AfD.

19.15 Uhr: Reinhold Bocklet hat angesichts der Verluste auf Seiten der Union die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel kritisiert. „Die ungeklärte Flüchtlingsfrage hat den Ausschlag gegeben“, sagt der Landtags-Vizepräsident.

19.10 Uhr: Bei dem bundesweit schlechten Abschneiden der SPD geht Michael Schrodi nicht davon aus, dass er in den Bundestag kommt. Das Ergebnis sei desaströs. Es gehe um die Existenz der SPD. Eine Große Koalition dürfe es nicht geben.

18.55 Uhr: Im Landratsamt tummeln sich viele Bürger und Politiker. Es ist deutlich mehr los als bei der Bundestagswahl 2013. Fürstenfeldbrucks Landrat Thomas Karmasin und Landtags-Vizepräsident Reinhold Bocklet beratschlagen im Moment die Lage. Alle warten gespannt auf Ergebnisse aus der Region. Auch Fürstenfeldbrucks OB Erich Raff ist vor Ort.

Andreas Schwarzer (FDP) kann sich eine Jamaika-Koalition vorstellen

18.40 Uhr: Andreas Schwarzer von der FDP ist der erste Direktkandidat im Landratsamt in Fürstenfeldbruck. „Das Ergebnis habe ich erwartet", sagt er. Die FDP habe guten Wahlkampf auf der Straße gemacht und es geschafft, „den Igitt-Faktor von vor vier Jahren abzustreifen. Die FDP fehlt – das haben die Menschen gemerkt.“ Eine Jamaika-Koalition – also zwischen den Unionsparteien, der Freien Demokratischen Partei und Bündnis 90/Die Grünen – halte er für machbar. Es gebe viele gemeinsame Ziele bei Grünen und FDP. „Nur der Weg dahin ist unterschiedlich.“ Auf Facebook bedankte sich Andreas Schwarzer bei seinen Wählern.

18.20 Uhr: Puchheims Bürgermeister Norbert Seidl sagt, er habe das Ergebnis der AfD schon befürchtet. Nach ersten Hochrechnungen hat die Partei über 13 Prozent der Stimmen bekommen. Angesichts der Verluste von SPD und CDU stellt sich Seidl die Frage, „ob wir die Leute noch verstehen?"

Mit Spannung verfolgen die Bürger und Politiker im Landratsamt Fürstenfeldbruck die ersten Hochrechnungen vor dem Fernseher.


18.05 Uhr: Es ist sehr still im Brucker Landratsamt. Zum Jubeln ist keinem zumute.

18 Uhr: Die Wahllokale sind geschlossen!

17.58 Uhr: Im Landratsamt Fürstenfeldbruck sammelt man sich langsam vor dem Fernseher, um die ersten Hochrechnungen zu verfolgen. Die Uhr tickt und die Spannung steigt.

Es kann losgehen: Andrea Maresch (l.) und Brigitte Hohn schenken später bei der Wahlparty im Landratsamt Fürstenfeldbruck die Getränke aus.

17.35 Uhr: Die Vorbereitungen auf die Wahlparty im Landratsamt Fürstenfeldbruck laufen bereits auf Hochtouren. Andrea Maresch und Brigitte Hohn kümmern sich um den Getränkeservice. 

17.15 Uhr:Der Wahltag geht auch im Stimmlokal Abenteuerland in der Kita Neugermering langsam zu Ende. Doch Nomen ist nicht gleich Omen. Die heute auch hier sehr zahlreichen Wähler waren diszipliniert: Nicht ein Stift ist in den Wahlkabinen abhanden gekommen! Die Wahlzettel gibt es aus einer Reihe verschiedener Pappkartons. Wer in welchem Wahllokal – natürlich anonym – sein Kreuzerl machen darf, das wurde heuer nach Geschlecht und Geburtsjahr ausgewählt.

Wahlplakate in Emmering beschmiert und heruntergerissen  

17.05 Uhr: Eine hohe Wahlbeteiligung zeichnet sich in Puchheim ab. Das vermeldet Bürgermeister Norbert Seidl über den Kurznachrichtendienst Twitter.

17 Uhr: Endspurt! Noch eine Stunde lang haben die Wahllokale geöffnet. Bei der Bundestagswahl im Jahr 2013 hat die Hälfte aller Wahlberechtigten ihre Stimme Gerda Hasselfeldt von der CSU gegeben. Bei der Zweitstimme haben die Christsozialen einen Wert von 47 Prozent erreicht. Jeder Fünfte hat damals die SPD gewählt und die Grünen kamen auf fast zehn Prozent. Bei knapp sechs Prozent lag 2013 die AfD. Etwa 70 Prozent der Stimmberechtigten haben von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht.

Martin Schulz mit aufgemaltem Heiligenschein: Otfrid Lankes hat diese Schmiererei in Emmering fotografiert.

16.45 Uhr: Heruntergerissen, beschmiert oder gar völlig zerstört: Einige Wahlplakate in Emmering geben kein gutes Bild mehr ab. Otfrid Lankes hat einige Plakat-Frevel in seiner Heimatgemeinde fotografiert.

16.25 Uhr: Die Wahlbeteiligung in Germering ist wohl ebenfalls relativ hoch. Das berichtet die Wahlleiterin im Rathaus dem Fürstenfeldbrucker Tagblatt.

Klar gegen die AfD: Die Bruckerinnen Anna Schmoll (25) und Dominique Noah (22) haben bei der Bundestagswahl für die Christsozialen gestimmt.

15.15 Uhr: Anna Schmoll (25) und Dominique Noah (22) haben gerade im Rathaus in Fürstenfeldbruck gewählt – und zwar beide mit der Erst- und Zweitstimme die CSU. Warum? Das können sie gar nicht so genau sagen. „Hauptsache nicht die AfD“, sagen sie unserem Tagblatt-Reporter. Und dafür zähle jede Stimme.

Aufregende Angelegenheit: Alexa Bornfleth aus Fürstenfeldbruck darf zum ersten Mal wählen gehen. Vorher hat sich die 19-Jährige genau über die Parteien und ihre Programme informiert.

15.10 Uhr: Das allererste Mal zur Wahl gehen ist ein aufregendes Erlebnis. Zahlreiche Erstwähler aus dem Landkreis dürfen bei der Bundestagswahl 2017 ihr Stimme abgeben. Darunter ist auch Alexa Bornfleth (19) aus Fürstenfeldbruck. Schon Wochen vor der Wahl stand für sie fest, welcher Partei sie ihre Stimme gibt. „Ich habe mich aber extra für die Wahl nochmal informiert, um sicherzugehen, dass ich dabei bleibe und dass die Partei für mich auch wirklich am besten passt“, sagt sie. Auch den Wahl-O-Mat hat die 19-Jährige genutzt und sie hat sich das TV-Duell zwischen Angela Merkel und Martin Schulz angesehen.

14.50 Uhr: Im Gernlindener Wahllokal Senivita gehen nach dem Mittagessen etliche Bürger zur Wahlurne. Die Wahlhelfer berichten unserer Reporterin vor Ort, dass auch dort die Wahlbeteiligung hoch sei. Die Leute kämen in Wellen, um ihr Kreuzerl zu machen.

Wohl hohe Wahlbeteiligung im Wahlkreis Dach/ Fürstenfeldbruck

Viele Menschen schlendern durch Puchheim-Ort an den Flohmarkt-Ständen auf ihrem Weg zur Wahlurne vorbei.

14.45 Uhr: Einen guten Tag für ihre Hofflohmärkte haben sich die Puchheimer ausgesucht. Nicht nur das Wetter spielt heute mit. Wegen der Bundestagswahl strömen viele Bürger an den Ständen in der Stadt vorbei. Gekauft wird bislang allerdings nicht viel, trotzdem kommt man mit einigen Menschen ins Gespräch, berichtete eine junge Mutter an ihrem Stand.

14.40 Uhr: In Fürstenfeldbruck scheint die Wahlbeteiligung höher zu liegen als bei vergangenen Bundestagswahlen. Von 930 Wahlberechtigten im Wahllokal im Rathaus haben bereits rund 600 ihre Stimme abgeben. Die Zahlen der Briefwähler sind dabei nicht einberechnet. Auch Roland Klehr von der Stadtverwaltung geht davon aus, dass die Wahlbeteiligung höher sein wird als bei vergangenen Wahlen. Vor dem Brucker Rathaus herrscht reges Treiben. Durchgängig laufen Menschen ins Wahllokal und geben ihre Stimme, oft sind darunter auch Familien. Während die Eltern drinnen wählen, warten die Kinder draußen in der Sonne.

Das sind Claudia Kriebel (l.) und Karin Lorenz, Wahlhelferinnen im Rathaus in Fürstenfeldbruck . „Es ist toujours was los im Wahllokal", sagen sie.


Sicherheit, Wohnen, Verkehr – das bewegt die Region Fürstenfeldbruck

14.35 Uhr: Überall auf den Straßen strahlen sie einem entgegen, die Wahlplakate der Politiker. Darauf zu lesen: ihre Wahlversprechen und Ziele. Im Wahlkreis Dachau/ Fürstenfeldbruck werben Jürgen Loos (ödp), Beate Walter-Rosenheimer (Bündnis 90/ die Grünen), Andreas Schwarzer (FDP), Michael Schrodi (SPD), Sebastian Kellerer (Bayernpartei), Christian Kreiß (Vereinigte Direktkandidaten), Hansjörg Tschan (Mit Wählen, Mit Reden, Mit Bestimmen), Katrin Staffler (CSU), Lilian Edenhofer (FW), Renate Schiefer (Die Linke) und Florian Jäger (Alternative für Deutschland) für sich selbst und ihre Partei. Jeder von ihnen hat im Gespräch mit den Dachauer Nachrichten erklärt, wie er sich für sein Ziel einsetzen möchte

13.40 Uhr: Sicherheit, Wohnen, Verkehr – es sind vor allem diese drei großen Themen, die die Menschen im Münchner Speckgürtel bewegen. Schließlich spüren die Menschen in den Landkreisen Fürstenfeldbruck und Dachau den Boom der bayerischen Landeshauptstadt mit voller Kraft. Doch wie wollen die Wahlkreis-Direktkandidaten aus der Region diesen Herausforderungen begegnen? Das Fürstenfeldbrucker Tagblatt hat darüber mit Beate Walter-Rosenheimer (Grüne), Katrin Staffler (CSU) und Michael Schrodi (SPD) gesprochen – und teils sehr unterschiedliche Antworten bekommen.

13 Uhr: Die Uhr tickt. In fünf Stunden, also um 18 Uhr, schließen die Wahllokale am Sonntag. Dann müssen die Stimmen ausgezählt werden. Damit dabei nichts schief geht, sind mehrere tausend Wahlhelfer im Einsatz. Seit nunmehr 23 Jahren wacht der gebürtige Berliner Siegfried Broschei über über die Urnen in seinem Wahllokal in der Kleinfeldschule in Germering. Ziemlich gelassen blickt der erfahrene 73-Jährige der Bundestagswahl 2017 entgegen – ganz im Gegensatz zu Michaela Landmann (19) aus Mammendorf. Sie ist erstmals bei einer Wahl dabei.

Die meisten Briefwähler gibt es in Emmering, in Sulzemoos nur wenige

12.30 Uhr: Die Stadt Germering gehört erstmals zum Wahlkreis Starnberg/ Landsberg am Lech. Wie die Menschen dort abstimmen, erfahren Sie im Live-Ticker zur Bundestagswahl für die Region Starnberg

12.15 Uhr: 39 Kommunen aus den Landkreisen Fürstenfeldbruck und Dachau bilden einen Wahlkreis. Hier leben 235 000 Menschen, die wählen dürfen. Wahlbezirke gibt es insgesamt 373. Davon entfallen 111 auf die Briefwähler. Den aktuell höchsten Anteil an Briefwählern hat die Gemeinde Emmering. Dort wählen gut 35 Prozent der Stimmberechtigten über den Postweg. Nur rund jeder Vierte entscheidet sich für die Abstimmung von Zuhause in Sulzemoos im Kreis Dachau.

8 Uhr: Guten Morgen am Wahlsonntag! Pünktlich um 8 Uhr öffnen auch im Landkreis Fürstenfeldbruck die Wahllokale. Heute sind 128 000 Bürger dazu aufgerufen, ihr Kreuzerl zu machen. Rund 30 Prozent aller Wahlberechtigten in der Region haben das übrigens bereits getan. Die Briefwahl wird immer beliebter. Bei der Bundestagswahl 2013 votierten noch etwa 26 Prozent aller Stimmberechtigten über den Postweg.

rm/ rat/ tog/ es/ kg/ sk/ st

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