Blumen zum Abschied: Stadthallenleiterin Medea Schmitt (r.) bedankt sich bei Ann-Kathrin Große, die das Kulturamt verlässt. OB Andreas Haas (M.) und Stadtarchivar Marcus Guckenbiehl (l.) honorieren ihre geleistete Arbeit mit Beifall. tb-foto

Stadthalle

Ein Dankeschön an die Macher von Kunst und Kultur

Germering – „Kultur beginnt im Herzen eines jeden Einzelnen.“ Mit diesen Worten begrüßte OB Andreas Haas die Gäste des Kulturempfangs im Restaurant Agua in der Stadthalle. Doch Herz allein reicht dem Rathauschef zufolge nicht aus. Genauso wichtig ist eine enge Zusammenarbeit aller Akteure.

 Ebendiese wächst unter den Künstlern und Vereinen und führt zu immer neuen gemeinsamen Projekten. „Genau dafür möchten wir uns von Seiten der Stadt heute Abend sehr herzlich bei Ihnen bedanken“, so Haas. Man wisse den pausenlosen Einsatz jedes einzelnen sehr zu schätzen, erklärt er.

Medea Schmitt, Kulturamtsleiterin und Leiterin der Stadthalle, sagte zu den über 120 geladenen Gästen: „Sie sorgen dafür, dass das kulturelle Leben in Germering so bunt ist.“ In ihrer Rede lässt sie Revue passieren, wie vielfältig das Angebot in diesem Jahr bereits gewesen ist. Konzerte der großen Chöre und Orchester, Tanzauftritte und Theaterpremieren, Vernissagen von Malern, Fotografen und Filmemachern folgten einander Schlag auf Schlag. Auch die rund 1500 Veranstaltungen und Kurse der Volkshochschule seien mit über 15 000 Teilnehmern sehr gut besucht, so Schmitt.

Stolz sei die Stadt außerdem auf die Arbeit der Musikschule, der Malschule und insbesondere auch der Bibliothek. „Sie ist fortwährend Gastgeberin von Lesungen und Ausstellungen und mit 50 000 zu entleihenden Medien eine der führenden in Bayern in dieser Größenordnung“, erklärte Schmitt. Als Kulturamtsleiterin freue sie sich, dass ihr Amt die Kulturschaffenden bei ihrem Engagement so tatkräftig zu unterstützen vermag. Vor allem durch den regelmäßigen Kulturstammtisch sei ein tragfähiges Netzwerk entstanden.

Abschließend bedankte sich Schmitt noch bei Mitarbeiterin Ann-Katrin Große. Diese verlässt das Kulturamt nach Ablauf ihrer Elternzeitvertretung Ende Oktober.  

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