Die Freie evangelische Gemeinde feierte einen Gottesdienst am Germeringer See.
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Die Freie evangelische Gemeinde feierte einen Gottesdienst am Germeringer See.

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Gottesdienst am See mit Maske und Abstand

Der jüngste Gottesdienst der Freien evangelischen Gemeinde fand erneut am Germeringer See statt. Die Veranstaltung drehte sich vor allem um Kinder in Zeiten der Pandemie.

Germering – Die Freie evangelische Gemeinde hat wieder einen Familiengottesdienst am Germeringer See veranstaltet. Ganz bewusst sollten dabei laut Pastor Thomas Scheitacker die Kinder im Mittelpunkt stehen. Grund: Sie müssen durch die Schul- und Kindergartenschließungen angesichts der Pandemie auf vieles verzichten, haben häufig nur wenige Sozialkontakte und müssen mit ganz neuen Herausforderungen wie Distanzlernen zurechtkommen.

Auch beim Open-Air-Gottesdienst trugen die Besucher Masken und hielten den erforderlichen Abstand zu anderen Besuchern ein. Dadurch ergab sich die Möglichkeit, bei den Bewegungsliedern die Bewegungen sehr groß auszuführen. Gesungen werden durfte nicht.

Zu Beginn stellte die Handpuppe „Wilde Hilde“ einige Fragen über den Ursprung der Welt und die Herkunft der Menschen. Sowohl junge als auch alte Besucher kamen nach Ansicht von Pastor Scheitacker auf ihre Kosten. Scheitacker: „Es war eine hoffnungsvolle Stunde in einem ansonsten gegenwärtig manchmal höhepunktarmen Leben.“

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