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Kerschensteiner Schule ist jetzt offiziell ein Inklusions-Modell

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Das Foto zeigt die Vertreter der Oberbayerischen Schulen mit Kerschensteiner-Rektorin Claudia Frisch (2.v.r.) und EPS-Leiterin Gabriele Pfob (3.v.r.). Kultusminister Bernd Sibler (l.) und Staatssekretärin Carolina Trautner (r.) haben sie mit der Inklusions-Urkunde ausgezeichnet. © Kultusministerium

Der noch amtierende Kultusminister Bernd Sibler und Staatssekretärin Carolina Trautner haben 58 Schulen aus ganz Bayern die Urkunde „Schule mit dem Profil Inklusion“ verliehen.

Germering Mit dabei waren die Kerschensteiner Schule und das begleitende Förderzentrum, die Eugen-Papst-Schule (EPS).

Minister Sibler sagte bei der Überreichung der Urkunden: „Mit weiteren 58 Schulen spannen wir das Netz der Schulen mit dem Profil Inklusion in ganz Bayern weiter aus. Unsere gesamte Schulfamilie setzt sich mit großem Engagement dafür ein, das gemeinsame Lernen und Leben von jungen Menschen mit und ohne besonderem Förderbedarf weiter voranzubringen.“ Staatssekretärin Carolina Trautner ergänzte: „Die Lehrer an den Profilschulen leisten dabei einen wertvollen Beitrag.“

Seit dem Schuljahr 2011/2012 haben damit insgesamt 356 Schulen das Profil Inklusion ausgebildet und unterstützen damit in besonderer Weise das gemeinsame Lernen und Leben von jungen Menschen mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf.

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