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Die Bügel zwischen Wirtschaftsweg und Landsberger Straße vor und hinter der Einmündung der Streiflacher Straße werden entfernt: Der Grünstreifen wird anschließend verbreitert und bepflanzt.

Neugestaltung

Landsberger Straße auf dem Weg zur Allee

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Germering - Die Grünstreifen an der Landsberger-/Ecke Streiflacher Straße sollen verschönert werden. Dazu werden unter anderem die dortigen Begrenzungsbügel entfernt.

Die Pläne zur Neugestaltung der Grünstreifen zwischen der Landsberger Straße und dem Wirtschaftsweg gehen auf einen Antrag der CSU aus dem Jahr 2009 zurück. Die Stadträte forderten damals, die Bügel und Leitplanken entlang der gesamten Straße abzubauen und durch eine Bepflanzung zu ersetzen. Ziel sollte eine „Grüne Allee Landsberger Straße“ sein.

Der Bereich an der Streiflacher Straße war damals ausgelassen worden, weil die Bügel das Parken von Autos auf der Landsberger Straße verhindern sollten. An der St. Cäcilia- und der Kurfürstenstraße so wie am Erweiterungsbau des Germedicum wurde das Vorhaben mittlerweile in die Tat umgesetzt. Jetzt ist der Bereich an der Streiflacher Straße doch wieder in die Pläne aufgenommen worden.

Bauamtsmitarbeiterin Karin Tichy hat ein Konzept entwickelt, das jetzt im Umwelt-, Planungs- und Bauausschuss für gut befunden wurde. Demnach werden die Begrenzungsbügel im Bereich entfernt. Der Grünstreifen zwischen der Straße und dem Wirtschaftsweg kann anschließend von jetzt eineinhalb bis zwei auf dann dreieinhalb Meter verbreitert werden. Um zu verhindern, dass Autos über den Streifen fahren, werden Randsteine eingesetzt. Auf dem Grünstreifen selbst werden dann Bäume und Hecken gepflanzt.

Das Vorhaben hat allerdings noch mit einem Unsicherheitsfaktor zu kämpfen: Entlang des Streifens sind Gas-, Wasser- und Stromleitungen verbuddelt. Pläne über die genaue Lage und Tiefe der Trassen gibt es nicht. Es könnte also sein, dass ein Baum nicht da gepflanzt werden kann, wo er gewollt ist. Aber das wird das Projekt nicht verhindern. Karin Tichy: „Wir fangen jetzt einfach mal an und schauen, was rauskommt.“

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