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Bei der Einweihung der neuen Mittagsbetreuung der Kleinfeldschule nahmen Eike Höppner (l.) und OB Andreas Haas auch die kleine Bibliothek wohlwollend zur Kenntnis. Leiterin Mathilde Bollin führte die Besucher durch die jetzt zweistöckige Pavillonanlage. 

Arbeiterwohlfahrt

Mittagsbetreuung kommt gut an

Das Wanderzirkus-Dasein der Mittagsbetreuung an der Kleinfeldschule ist beendet. 

Germering – Nach mehreren Umzügen in den vergangene Jahren ist die von der Arbeiterwohlfahrt (AWO) betriebene Einrichtungen endgültig in den neuen Räumen neben der Schule angekommen, erklärte Leiterin Mathilde Bollin gestern. Bei der offiziellen Einweihung der um eine Etage aufgestockten Pavillon-Anlage an der Kleinfeldstraße hielt Bollin zudem mit Lob an der Anlage und Dank an die Stadt nicht zurück: „Wir fühlen uns hier alle wohl. Dass es sich um Pavillons handelt, sieht man nur von außen.“

Bollin leitet die Mittagsbetreuung seit acht Jahren. Angefangen hat sie mit einer Gruppe im Hort der Schule. Nach dem Umzug in den Pavillon und einer zwischenzeitlichen Aufteilung der Betreuung auf zwei Orte – im Schuljahr 2016/17 waren die Dritt- und Viertklässler im Provisorium am Volksfestplatz untergebracht – betreut sie mit ihrem Team jetzt täglich rund 140 Kinder in sechs Gruppen. Sie sei froh, die Zeit der ständigen Ortswechsel überstanden zu haben. Auch die Kinder fühlten sich in der erneuerten Anlage mit ihren vielfältige Angeboten sehr wohl.

Dass das Angebot enorm groß und vielfältig sei, wurde auch von OB Andreas Haas angemerkt. Von der Kuschelecke über den Bastelbereich bis hin zur Hausaufgabenbetreuung werde alles geboten. Der Spielbereich auf dem Schulpausenhof vor der Türe lade zudem zum Toben ein.

Kinderbetreuungsreferentin Eike Höppner (SPD) erinnerte daran, dass sie bei der Einrichtung der ersten Mittagsbetreuung am damals neuen Hort der Schule gedacht habe, man sei jetzt auf der richtige Seite. Die Entwicklung der Nachfrage habe dann aber alle überrascht. Jetzt scheint der Bedarf an der Kleinfeldschule jedoch gedeckt zu sein. Von den neuen Pavillons war Höppner jedenfalls begeistert: „Sie sind großzügig und schön sowie licht- und luftdurchflutet.“

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