Am Samstag geht’s wieder los: Die ehrenamtlichen Helfer im Repaircafé kümmern sich um kaputte Sachen.  

Erfolgsbilanz

Repair-Helfer bringen fast alles zum Laufen

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Das Repaircafé hat sich zum Erfolgsmodell entwickelt. Im vergangenen Jahr wurden an zehn Öffnungstagen rund 700 Besucher gezählt, die 550 Sachen zum Reparieren dabei hatten.

Das Repaircafé ist in der Regel an jedem letzten Samstag eines Monats von 14 bis 16 Uhr offen. Es befindet sich in den Räume der Freien evangelischen Gemeinde (FeG) am Bahnhofsplatz 10. Am 30. Januar ist erstmals in diesem Jahr wieder Betrieb. Die Bilanz des Vorjahres, die die Organisatoren jetzt vorlegen, kann sich sehen lassen.

Von den knapp 550 mitgebrachten zu reparierenden „Patienten“ – so werden die kaputten Sachen genannt, die die Besucher mitbringen – konnten nur wenige nicht repariert werden. Gut dreiviertel der Geräte konnten sofort oder nachdem der Besitzer ein nötiges Ersatzteil zum Einbauen besorgt hatte, wiederhergestellt werden. Besonders hohe Erfolgsquoten konnte die so genannte Kleiderklinik verzeichnen. Von den 97 mitgebrachten Stücken konnten 84 instand gesetzt werden. Acht Reparaturen wurden vertagt, da erst Ersatzteile wie Reißverschlüsse oder Knöpfe besorgt werden mussten. Nur fünf Kleiderstücke mussten entsorgt werden.

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