Die Band „Nachtstark“ ist bekannt vom Vorsilvesterfest und dem jüngsten Inthronisationsball.

25 Jahre Stadterhebung

Vereine gestalten neues Volksfest fast alleine

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Das Programm des Festes zum 25. Jahrestag der Stadterhebung im Juni ist so gut wie perfekt. Es wird fast ausschließlich von örtlichen Vereinen und Einrichtungen gestaltet. Im Hauptausschuss stieß die Planung auf große Zustimmung.

Vom Freitag, 3. Juni, bis Sonntag, 5. Juni, wird auf dem Platz vor der Stadthalle groß gefeiert. Das Fest ist einerseits einen Art Alternative zum Volksfest, dass es seit einem Jahr unter anderem wegen des geschwundenen Zuspruchs nicht mehr gibt. Andererseits soll damit an die Tatsache erinnert werden, dass Germering heuer vor 25 Jahren zur Stadt erhoben wurde. Die Planungen sind mittlerweile so weit gediehen, dass in der Zeit bis Juni nur noch „Feintuning“ notwendig ist, wie es OB Andreas Haas im Hauptausschuss ausdrückte. Dagmar Hager, Leiterin des Verwaltungs- und Rechtsamts, stellte das Programm vor, das fast ausschließlich von den Vereinen bestritten wird. Einzige Ausnahme: Für den Freitag- und Samstagabend wurden mit den „Performers“ und „Nachtstark“ zwei Bands engagiert, die für Stimmung sorgen sollen.

Der Platz selbst wird gesäumt von den Hütten des Christkindlmarktes, in denen die Vereine und Einrichtungen mit den unterschiedlichsten Angeboten vertreten sind. Die Türkisch-Islamische Gemeinde bietet Essenspezialitäten und Tee an. Die Wasserwacht grillt und sorgt am Sonntag für Weißwürste. Das Rote Kreuz backt Waffeln und stellt seinen vom Volksfest bekannten Glückshafen auf. Die Pfadfinder vom Parsbergstamm laden zum Dosenwerfen und Glücksrad-Drehen ein und der Arbeitskreis Asyl ist mit Spezialitäten der afrikanischen und orientalische Küche, zubereitet von Flüchtlingen, vor Ort.

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