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Rechtsradikaler von Polizeihund zu Boden gebracht

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Zwei Rechtsradikale haben in der Nacht auf Samstag in Gröbenzell für Ärger gesorgt. Einer wehrte sich gegen den Platzverweis, den die Polizei ausgesprochen hatte. © Symbolfoto / Rene Ruprecht / dpa

Zwei Rechtsradikale haben in der Nacht auf Samstag in Gröbenzell für Ärger gesorgt. Einen Olchinger erwarten nun Strafverfahren.

Gröbenzell/Olching - Einer Gruppe Jugendlicher waren die Männer gegen 1.40 Uhr am Bahnhofsplatz aufgefalklen: Das Duo hörte „Rechtsrock“ und zeigte mehrfach den Hitlergruß. Die Polizei wurde alarmiert.

Die Beamten kontrollierten den Gröbenzeller (31) und den Olchinger (25). Letzterer verhielt sich provokant und wollte dem Platzverweis nicht Folge leisten. Die Polizisten versuchten, ihn wegzuschieben. Da sperrte er sich immer mehr und drehte sich schließlich mit hochgerissenen Armen um.

Ein Diensthund der Bundespolizei brachte den 25-Jährigen zu Boden. Weder Polizeibeamte noch der Kontrollierte wurden verletzt. Den Olchinger erwarten Strafverfahren wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

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