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Wie die Gröbenzeller Spange funktionieren soll

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Fürstenfeldbruck/Olching/Gröbenzell - Zwei Planer haben jetzt die Gröbenzeller Spange vorgelegt. Sie könnte der S4 helfen.

Etwa auf Höhe von Emmering verlassen Fern-, Regional- und Güterzüge die Gleise der S 4, die damit ausschließlich der S-Bahn zur Verfügung stehen. Die Züge fahren über eine neue Strecke via Olching und Gröbenzell bis zur Bahnlinie Augsburg-München und von dort aus zum Hauptbahnhof. Der viergleisige Ausbau der S 4 bis Eichenau wäre unnötig.

Fürstenfeldbruck liegt auf Höhe von Bahnkilometer 23, Eichenau auf Höhe von 17,9. Dazwischen, bei Kilometer 18,4 bis 19,2 müssten die Fern- und Regionalzüge in einer langen Linkskurve ausgeschleift und auf die neuen Gleise geführt werden. Dazu wäre eine zweistöckige Brücke („Überwerfungsbauwerk“) am Hebelwerk nötig: Unten die S-Bahn, oben die Züge. Während die S-Bahnen ihren gewohnten Weg fortsetzen würden, würden die Züge Richtung Gröbenzell rollen.

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