1. Startseite
  2. Lokales
  3. Fürstenfeldbruck

Mit Hammer und Amboss in die berufliche Zukunft

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Die ersten Hammerschläge 
          in der neuen Metallwerkstatt: Restaurator Oliver Beran, Oberbürgermeister Andreas Haas, Pfarrer Stefan Reimers und Schüler Michi Kuisle (v.l.).  Foto: greif
Die ersten Hammerschläge in der neuen Metallwerkstatt: Restaurator Oliver Beran, Oberbürgermeister Andreas Haas, Pfarrer Stefan Reimers und Schüler Michi Kuisle (v.l.). Foto: greif

Germering - Investition in die Zukunft: Mit der der neuen Metallwerkstatt kann die Eugen-Papst-Schule ihre Schüler noch besser auf das Berufsleben vorbereiten.

Ein wenig helfend musste Oliver Beran Oberbürgermeister Andreas Haas schon zur Hand gehen, ehe das Stadtoberhaupt mit Schwung den ersten offiziellen Hammerschlag in der neuen Metallwerkstatt der Eugen-Papst-Schule tat. Für Fritz Reichel, den stellvertretenden Schulleiter war dieser Moment deshalb so wichtig, weil die Werkstatt Raum für berufsbildende Maßnahmen bietet, die in anderen Schulräumen nicht möglich sind.

„Ich muss dem Oberbürgermeister danken, dass er dem Landkreis erlaubt hat, die Werkstatt zu bauen“, sagte Reichel. Die Mittel in Höhe von 95 000 Euro hatte der Kreis bewilligt, den Grund auf dem Gelände der Schule hatte die Stadt Germering zur Verfügung gestellt. Den Großteil der Personalkosten für den staatlich geprüften Restaurator Beran trägt die Edeltraud-Haberle-Stiftung.

Beran wird die Schüler an drei Tagen in der Woche betreuen, sie bei der künstlerischen und handwerklichen Umsetzung unterstützen. Zwei Großprojekte laufen bereits in der Metallwerkstatt, die ihren provisorischen Betrieb bereits vor rund einem Monat aufgenommen hat. Für die Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde baut die Einrichtung eine Gartenbank, für die Christus-Kirche in Gauting einen großen Kerzenständer.

Auch interessant

Kommentare