Aus dem Haus drang dichter Qualm.

In Emmering

Haus nach Kellerbrand schwer beschädigt

Emmering - Hitze und Rauch wirkten verheerend: Bei dem Brand am Montag im Keller eines Hauses an der Pfarrer-Ferstl-Straße könnte sogar dessen Statik in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Jetzt müssen Profis ran.

Das Feuer war im Keller offenbar in einer Hobbywerkstatt ausgebrochen. Die Besitzer des Hauses wurden von der Brandmeldeanlage gewarnt und konnten das Gebäude so mitsamt ihrem Hund rechtzeitig verlassen.

Das Feuer in der Modellbauerwerkstatt im Keller aber stellte die um die 60 Feuerwehrleute aus Bruck und Emmering vor eine große Herausforderung: Der hölzerne Treppe war bereits beschädigt, sodass die Kameraden unter schwerem Atemschutz kaum zum Brandherd vorrücken konnten. Wegen der Zugangssituation sei es schwer gewesen, das Feuer unter Kontrolle zu bringen, sagte Emmerings Kommandant Robert Klement nach stundenlangem Einsatz. Durch Löscheinsätze von innen und von außen sei das letztlich aber doch gelungen.

Laut Polizei hatte sich in dem Keller jede Menge entzündliches Material befunden. Der Besitzer hatte kurz vor Ausbruch des Feuers Akkus zum Laden in die entsprechenden Stationen gesteckt. Ob dies allerdings ursächlich für das Feuer war, müssen nun Experten herausfinden

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