Der Schießstand der Gemütlichkeitsschützen im Bräustüberl Aschenwald darf wieder genutzt werden. Die Schützen haben einen Notausgang geschaffen. Andrea Probstmayr (v.l.), Johann Trinkl und Zweiter Schützenmeister Johann Reger trainieren regelmäßig. Foto: Archiv

Amt hebt Schießverbot auf

Olching - Die Olchinger Gemütlichkeitsschützen dürfen wieder in ihrem Stand schießen.

Die Schützen haben den vom Landratsamt geforderten Notausgang geschaffen. „Seit ein paar Wochen können wir wieder richtig trainieren“, freut sich Schützenmeister Hermann Schoberer. Anfang September hatte das Landratsamt den Stand im Braustüberl Aschenwald in der Nöscherstraße geschlossen. Grund: Brandschutzmängel. Der Notausgang fehlte in dem engen, rund 48 Jahre alten Schützenstand. Zudem gibt es keine Brandschutzmauer an der hinteren Grundstücksgrenze, da der Stand damals ohne Genehmigung gebaut wurde.

Die Schützen Schufen nun eine Notausgang. Schoberer und Johann Trinkl haben in nur einem Tag den Ausgang durchgebrochen. „Auch die Türen haben wir selbst geholt, sonst hätte alles viel länger gedauert“, erzählt Schoberer. Am nächsten Tag wurden dann die Feinarbeiten erledigt.

Das Landratsamt hat den Bau der Schützen abgenommen und das Schießverbot aufgehoben. Allerdings gilt die Genehmigung nur für 18 Monate. „Und dann müssen wir schauen, wie’s weiter geht“, sagt Schoberer. (ed)

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