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Vorsicht auf den Straßen

Jäger warnen: Rehe kreuzen Straßen

Noch bis Mitte August dauert die Paarungszeit von Böcken und Geißen. Die Jäger im Kreis bitten Verkehrsteilnehmer um erhöhte Aufmerksamkeit.

Landkreis – Böcke, erkennbar am Gehörn, suchen Schmalrehe (junges Rehwild/Kitze des letzten Jahres) und Geißen, um sich möglichst häufig fortzupflanzen, wie die Jäger erklären.

Meist flüchte ein weibliches Reh zunächst bei der Annäherung eines Bockes. Es beginne das sogenannte Treiben, das sich auch über längere Distanzen hinziehen könne. Dabei könne es vorkommen, daß die ansonsten sehr standorttreuen Tiere das eigentliche Territorium verlassen, so der Jagdverband. Häufig überqueren Böcke und Geißen in dieser Zeit spontan Straßen, was zu Zusammenstößen führen kann.

Spätestens Mitte August werde sich das Rehwild wieder beruhigt haben. „Es würde uns sehr freuen, wenn die zahlreichen Warnschilder über mögliche Wildwechsel in dieser Zeit besonders ernst genommen würden“, so Michael Pöllmann, Sprecher der Kreisgruppe.

tb

Rubriklistenbild: © fkn

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