„Nun sollen wir auf die Pauke hauen“, sagte Nora Noll zu ihren Mitabiturienten. Sie hielt eine Rede mit Simon Grotz. Foto: vox

Ein Jahrgang, der ans Herz gewachsen ist

St. Ottilien - Mit „Abitur, Abi-Abitur, Abituur“-Rufen der Schulabgänger nahm die Zeugnisverleihung im Festsaal des Internats ihren Anfang.

Und wer so nachhaltig fordert, der bekommt auch, was er will: 85 Abiturienten gab es dieses Jahr am Rhabanus-Maurus-Gymnasium, alle haben bestanden. 82 Prozent haben eine Eins oder Zwei vor dem Komma.

In ihrer Ansprache erinnerten die Schülersprecher Simon Grotz und Nora Noll an die gemeinsamen Erlebnisse der Schulzeit. „Als kleine Fünftklässler, nicht größer als eineinhalb Meter, wirkte die Schule auf uns wie ein Labyrinth“, erzählte Simon Grotz. An das erste gemeinschaftliche Erlebnis der Tages- und der Internatsschüler in der sechsten Klasse erinnerte Nora Noll: „Da bekamen alle Bauchschmerzen vom Tagesheim-Essen.“

Michael Häußlinger fand gute Worte über seinen Abiturjahrgang 2014. „Ihr seid was ganz Besonderes“, lobte der Schulleiter. Auch würdigte er das außerschulische Engagement: „65 Prozent von euch erhalten ein sogenanntes B-Zeugnis, in dem eure Arbeit zum Beispiel im Chor, Orchester und Schulzirkus gewürdigt wird.“

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