Aktuelles in Kürze

Asylunterkunft vorerst unbelegt

Jesenwang - Eine der Asylunterkünfte in Jesenwang steht derzeit leer. Das sorgt für Gesprächsstoff. 

Bei der seit etwa drei Wochen nicht genutzten Immobilie handelt es sich um das Haus an der Kirchstraße, in dem es im vergangenen Jahr gebrannt hatte. Wie Jesenwangs Bürgermeister Erwin Fraunhofer auf Nachfrage berichtete, seien die zuletzt darin lebenden Asylbewerber verlegt worden. Das Haus habe renoviert werden müssen. An einer Stelle habe sich Schimmel gebildet, der mittlerweile aber beseitigt sei. Außerdem ein Problem: Beim Brand damals muss an einem Öltank in einem Nebengebäude ein Haarriss entstanden sein, der zunächst unbemerkt blieb. Daher trat Öl aus. Es drang in Wand und Boden ein – und es roch entsprechend. Auch das sei behoben worden, sagte Fraunhofer, der selbst vor Ort gewesen war. Zuletzt hatten 17 Flüchtlinge in dem Haus gelebt, was für die vorhandenen Räumlichkeiten mit nur einer Küche schon viel gewesen sei. Die weitere Belegung – Fraunhofer geht von einer vorübergehenden zeitlichen Lücke aus – sei Sache des Landratsamts.

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