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Interkommunales Projekt

Jesenwang: Nein zur Wohnbaugesellschaft

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Jesenwang beteiligt sich nicht an der interkommunalen Wohnungsbaugesellschaft (WBG).

Jesenwang -  Der Gemeinderat sprach sich einstimmig dagegen aus. „Grundsätzlich sehen wir die Gesellschaft schon positiv“, sagt Bürgermeister Erwin Fraunhofer (CSU). Allerdings habe die Gemeinde aktuell nur zwei Wohnungen. Zwei weitere könnten es noch werden, wenn nach Fertigstellung des neuen Kinderhauses der Kindergarten aus dem Rathaus auszieht und das Obergeschoss umgebaut werden kann. „Für vier Wohnungen brauchen wir aber keine Gesellschaft, um diese zu verwalten“, sagt Fraunhofer. 

Nur beizutreten, um sich solidarisch zu zeigen - die Nachbargemeinde Adelshofen hatte dies zum Beispiel gemacht -, hält der Rathauschef nicht für zielführend. „Man sollte sich auch aktiv einbringen, sonst geht wieder nichts vorwärts auf dem Wohnungsmarkt“, sagt er. Die Gemeinde Jesenwang schaffe außerdem selbst genügend Wohnraum - zwar nicht auf dem Wohnungs-, aber auf dem Eigenheimmarkt. „Wir haben derzeit einige Einheimischenmodelle am laufen, in deren Rahmen wir Wohnraum schaffen“, sagt Bürgermeister Fraunhofer.  ad

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