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Philipp Heimerl gibt sein Amt beim Kreisjugendring ab.

Philipp Heimerl zieht sich zurück

Jugendring-Chef tritt ab

Fürstenfeldbruck – Nach sechs Jahren gibt Philipp Heimerl sein Amt als Vorstandsvorsitzender beim Brucker Kreisjugendring (KJR) ab. Er wird sich auch komplett aus der Vorstandschaft zurückziehen.

Der Grund: Zu viele andere Verpflichtungen. „Es wird einfach schön langsam eng in meinem Terminkalender“, sagt der 26-Jährige. Heimerl ist hauptberuflich Leiter des Büros von Landtagsabgeordnetem Herbert Kränzlein. Außerdem sitzt er als Referent für Wirtschaftsförderung und Marketing im Stadtrat sowie in unterschiedlichen Ausschüssen. Seit vergangenem Jahr ist Heimerl – zusätzlich zu seinem Amt als Vize-Vorsitzender der örtlichen SPD – auch Fraktions-Vorsitzender. In die lange Liste der Ämter reiht sich dann auch noch das des Pfarrgemeinderats in St. Magdalena ein.

„Sechs Jahre sind lang. Es wird Zeit, dass mal jemand anders das Ruder in die Hand nimmt“, sagt der Brucker. Konkret denkt er dabei an seine Vorstands-Kollegin Ines Sattler. Sie wird sich am Mittwoch zur Wahl stellen.

Sattler ist Mitglied bei den Pfadfindern und seit einem Jahr im Vorstand des KJR tätig. „Ich bin mir sicher, dass sie den Kreisjugendring in eine positive Richtung lenken würde und das fortführen würde, was bisher geleistet wurde“, sagt Heimerl. Eine Veränderung haben die Mitglieder beispielsweise erst vor kurzem beschlossen: Das Haus für Jugendarbeit in Gelbenholzen ist nun ein reines Selbstversorgerhaus. Sprich: Es werden keine Speisen mehr angeliefert.  

vu

Termin:

Die Versammlung für Mitglieder mit Wahlen ist am Mittwoch, 19 Uhr, in Gelbenholzen.

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