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Zerstreuung vom Alltag: Supergardetreffen der Brucker Heimatgilde mit 450 Zuschauern

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Von: Hans Kürzl

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Fürstenfeldbruck – Den Alltag draußen lassen und das, was man aktuelle Situation nennt – das 48. Supergardetreffen der Brucker Heimatgilde brachte rund 450 Zuschauer im Stadtsaal des Veranstaltungsforums auf andere Gedanken.

Faschingsgilde FFB organisiert trotz Krieg und Pandemie Supergardetreffen mit Showtanzgruppen um Sorgen zu vergessen.
1 / 22Für die Showtanzgruppen war das Supergardetreffen wichtig. So konnten sie sich kurz vor Faschingsende noch einmal präsentieren. © Hans Kürzl
Faschingsgilde FFB organisiert trotz Krieg und Pandemie Supergardetreffen mit Showtanzgruppen um Sorgen zu vergessen.
2 / 22Für die Showtanzgruppen war das Supergardetreffen wichtig. So konnten sie sich kurz vor Faschingsende noch einmal präsentieren. © Hans Kürzl
Faschingsgilde FFB organisiert trotz Krieg und Pandemie Supergardetreffen mit Showtanzgruppen um Sorgen zu vergessen.
3 / 22Für die Showtanzgruppen war das Supergardetreffen wichtig. So konnten sie sich kurz vor Faschingsende noch einmal präsentieren. © Hans Kürzl
Faschingsgilde FFB organisiert trotz Krieg und Pandemie Supergardetreffen mit Showtanzgruppen um Sorgen zu vergessen.
4 / 22Für die Showtanzgruppen war das Supergardetreffen wichtig. So konnten sie sich kurz vor Faschingsende noch einmal präsentieren. © Hans Kürzl
Faschingsgilde FFB organisiert trotz Krieg und Pandemie Supergardetreffen mit Showtanzgruppen um Sorgen zu vergessen.
5 / 22Für die Showtanzgruppen war das Supergardetreffen wichtig. So konnten sie sich kurz vor Faschingsende noch einmal präsentieren. © Hans Kürzl
Faschingsgilde FFB organisiert trotz Krieg und Pandemie Supergardetreffen mit Showtanzgruppen um Sorgen zu vergessen.
6 / 22Für die Showtanzgruppen war das Supergardetreffen wichtig. So konnten sie sich kurz vor Faschingsende noch einmal präsentieren. © Hans Kürzl
Faschingsgilde FFB organisiert trotz Krieg und Pandemie Supergardetreffen mit Showtanzgruppen um Sorgen zu vergessen.
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Faschingsgilde FFB organisiert trotz Krieg und Pandemie Supergardetreffen mit Showtanzgruppen um Sorgen zu vergessen.
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Faschingsgilde FFB organisiert trotz Krieg und Pandemie Supergardetreffen mit Showtanzgruppen um Sorgen zu vergessen.
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Faschingsgilde FFB organisiert trotz Krieg und Pandemie Supergardetreffen mit Showtanzgruppen um Sorgen zu vergessen.
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Faschingsgilde FFB organisiert trotz Krieg und Pandemie Supergardetreffen mit Showtanzgruppen um Sorgen zu vergessen.
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Faschingsgilde FFB organisiert trotz Krieg und Pandemie Supergardetreffen mit Showtanzgruppen um Sorgen zu vergessen.
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Faschingsgilde FFB organisiert trotz Krieg und Pandemie Supergardetreffen mit Showtanzgruppen um Sorgen zu vergessen.
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Faschingsgilde FFB organisiert trotz Krieg und Pandemie Supergardetreffen mit Showtanzgruppen um Sorgen zu vergessen.
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Great Moments, Lebensgefühl, Jetzt erst recht – jedes einzelne Motto der verschiedenen Showtanzgruppen hätte für dieses Gardetreffen der Heimatgilde insgesamt gepasst. Es hätte auch beschrieben, warum man trotz Corona und Ukraine-Krieg das Gardetreffen im Stadtsaal durchführte.

„Die haben so lange geübt. Wer trainiert und geübt hat, will sich zeigen.“

Gildemeister Daniel Brando der Brucker Heimatgilde

„Natürlich macht man sich Sorgen und Gedanken“, weist Gildemeister Daniel Brando jede Leichtfertigkeit von sich. Man habe im Verein am vergangenen Freitag intensiv diskutiert. Letztendlich sei man zu dem Ergebnis gekommen, allein wegen der Showtanzgruppen die Veranstaltung durchzuführen: „Die haben so lange geübt. Wer trainiert und geübt hat, will sich zeigen“, betont Brando. Da gehe es Faschingsgruppen ähnlich wie Sportlern.

Zerstreuung vom Alltag Willkommen

Brando bringt noch einen anderen Aspekt ein. Jeder beschäftige sich genug mit Corona und der Ukraine. „Aber man darf doch diese Sorgen auch mal für ein paar Stunden aus dem Kopf nehmen.“ Sieht Guido Amendt ebenso, der Hofmarschall der Faschingsgilde Olching: „Es braucht Zerstreuung, dass man den Alltag wieder besser aushalten kann. Auch dafür sind wir Showtanzgruppen da.“ Deshalb sei es richtig und wichtig, dass die Heimatgilde die Veranstaltung durchgeführt habe.

Erschwerte Bedingungen

Bei dem Gardetreffen ist trotzdem bisweilen schon zu spüren, dass die aktuelle Situation wirkt. Das Überschäumende, das Brodelnde im Saal will sich eher sporadisch einstellen. Gleichwohl darf sich jede der zwölf auftretenden Gruppen Jubel und Applaus abholen.
Da sieht man dann sogar darüber hinweg, dass der eine oder andere Tanzschritt oder manche Hebefigur nicht perfekt klappt. Coronabedingt konnten die Gruppen nämlich oft nicht trainieren oder nur in wechselnder Besetzung, so dass die letzte Harmonie mitunter fehlt.

Organisatorischer Kraftakt

Rein organisatorisch machte zudem die Pandemie den Veranstaltern ebenfalls zu schaffen. „Der Ablaufplan für das Gardetreffen war erst 20 Minuten vor Beginn wirklich safe“, berichtet Gildemeister Brando von „viel zu vielen Telefonaten“. Man habe immer wieder umplanen und improvisieren müssen.

Gildemeister als Techniker

Was letztendlich sogar auf Brando selbst zutraf. Weil etliche Techniker der Heimatgilde ausfielen, musste der Chef selbst in der Technik des Veranstaltungsforums ans Regiepult – direkt unter dem Dach das Stadtsaal. „Hier oben war ich schon lange nicht mehr, Eine ungewohnte Perspektive.“ So musste sich Brando in der Moderation vertreten lassen – neben der stellvertretenden Gildemeisterin Susanne Droth führte Jörg Koschny von den Gaudibuam durch den Abend.
Hans Kürzl

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