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Energiewende im Landkreis FFB soll beschleunigt werden

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Setzen gemeinsam ein Zeichen für den Klimaschutz: Landrat Thomas Karmasin und die Bürgermeister des Landkreises Fürstenfeldbruck.
Setzen gemeinsam ein Zeichen für den Klimaschutz: Landrat Thomas Karmasin und die Bürgermeister des Landkreises Fürstenfeldbruck. © LRA FFB

Landkreis Fürstenfeldbruck – Die drohende Energiekrise macht deutlich: Um die Energiewende zu meistern, gilt es, alle Akteure mit einzubinden, Kräfte zu bündeln und zielstrebig gemeinsam zu handeln. Dessen ist sich der Landkreis Fürstenfeldbruck bewusst. Daher setzen die Mitglieder des Bayerischen Gemeindetags, Kreisverband Fürstenfeldbruck, am 26. Juli gemeinsam ein Zeichen für den Klimaschutz.

Der Vorsitzende des Bayerischen Gemeindetags, Kreisverband Fürstenfeldbruck, Hans Seidl betont: „Wir, die 23 Bürgermeister mit unserem Landrat an der Spitze, sehen die Energiewende und den Klimaschutz als die größte Herausforderung unserer Zeit. Jede Kommune muss ihren Beitrag leisten, um gemeinsam diese Mammutaufgabe bewältigen zu können und um der Vorbildfunktion gegenüber den Bürgern gerecht zu werden. Dafür handeln wir aus Überzeugung und aus unserem Verantwortungsbewusstsein für die nächste Generation.“ Landrat Thomas Karmasin ergänzt: „Wir haben noch viel ungenutztes Potential im Landkreis – packen wir´s an!“

Energiewende und Klimaschutz als größte Herausforderungen unserer Zeit

Auch in einer gemeinsamen Erklärung, unterzeichnet von allen Bürgermeistern des Landkreises Fürstenfeldbruck, heißt es, dass die Energiewende und der Klimaschutz die größten Herausforderungen unserer Zeit sind. Um der Verantwortung gegenüber künftigen Generationen gerecht zu werden, sind schnelle Entscheidungen für den Ausbau der erneuerbaren Energien notwendig.

Daher wird nun gemeinsam über Lösungsansätze sowie individuelle Projekte in jeder Kommune beraten, um Wege zu finden, wie die Energiewende künftig schneller gelingen kann. Neben der Bekanntmachung von „Best-Practice“-Beispielen über unterschiedliche Kanäle soll daher künftig auch ein engerer Austausch der Kommunen untereinander stattfinden. Gemeinsam gelte es, ungenutztes Potential zu identifizieren und erneuerbare Energieanlagen auszubauen, um langfristig eine stabile und unabhängige Energieversorgung aus erneuerbaren Energien zu erzielen.

red

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