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Erste Eis-Disco im Brucker Freiluftstadion nach zweijähriger Corona-Pause voll besucht

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Von: Dieter Metzler

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Fürstenfeldbruck – Nach zwei Jahren Zwangspause wegen Corona konnte DJ Christian „CisCis“ Böck am vergangenen Samstag erstmals wieder zur Eis-Disco in die AmperOase ins Brucker Freiluftstadion einladen. Wie sehr die Menschen diese beliebte Veranstaltung vermissten, zeigte sich, als bereits nach einer Stunde die genehmigte Anzahl von 400 Besuchern erreicht war und viele nicht mehr rein durften.

Bereits nach einer Stunde war die genehmigte Zahl von 400 Besuchern erreicht.
1 / 25Bereits nach einer Stunde war die genehmigte Zahl von 400 Besuchern erreicht. © Metzler
Bereits nach einer Stunde war die genehmigte Zahl von 400 Besuchern erreicht.
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Bereits nach einer Stunde war die genehmigte Zahl von 400 Besuchern erreicht.
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Bereits nach einer Stunde war die genehmigte Zahl von 400 Besuchern erreicht.
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„400 Besucher hat die Stadt in diesen Zeiten zugelassen“, teilt der 48-jährige Event-Manager mit. Er freue sich aber, dass nach zwei Jahren Unterbrechung die Veranstaltung überhaupt wieder durchgeführt werden durfte. In diesem Fall sei es ein Vorteil, dass die Eis-Disco als Open Air stattfinde.

Schon lange vor Beginn der Eis-Disco hatte sich eine lange Menschenschlange vor der Eingangskasse gebildet. Dann aber stürmten Hunderte von Kids, Jugendlichen und Junggebliebenen die Eisfläche. Die Jüngsten waren gerade einmal drei, die Ältesten weit über 70. „Ich habe eineinhalb Stunden mit meiner Tochter angestanden“, meinte Christine F. aus der Kreisstadt. „Das muss man doch besser organisieren können, zum Beispiel mit zwei Eingängen“, kritisierte sie die Organisation. Die Veranstaltung an sich sei eine tolle Sache, meinte sie weiter. Aber auch das lange Anstehen am Kiosk oder an der Wurstbude empfanden viele als nervig und verzichteten lieber auf Cola, Bier oder die berühmte Riesencurrywurst des Brucker Eishockeyvereins. Man verliere einfach zu viel Zeit fürs Eislaufen. Die Versorgung der Besucher mit Speisen und Getränken liegt in den Händen des Brucker Eishockeyvereins, der einen Kiosk und eine Wurstbude im Eisstadion betreibt.

„Die Eis-Disco ist mein Baby“, erzählt Böck, der frühere Eishockeyspieler, der in Eichenau lebt und Inhaber einer Event-Agentur ist. Mit dem Gilchinger Graffiti-Künstler Melander „Lando“ Holzapfel hat sich Böck darüber hinaus auch als Streetart-Wandgestalter einen Namen gemacht. Die Brucker Eis-Disco veranstaltete er erstmals im Jahre 2017.

DJ Christian „CisCis“ Böck weiß, welche Musik sein Publikum mag

Als erfahrener DJ, mit Auftritten auf Ibiza und in vielen europäischen Städten, weiß er genau, welche Musik sein Publikum mag. So bringt Böck sein gesamtes Equipment mit und legt die Musik auf, angefangen von den siebziger über die achtziger und neunziger Jahre bis hin zu aktueller Musik auf. „Ich richte mich aber auch ganz nach den Wünschen meiner Gäste“, sagt er und erfüllt selbstverständlich auch Wünsche.

„Ich bin mit zwei Kindern, beide zehn Jahre, erstmals hier“, erzählt Simone Sedlmayr aus Puch. „Ich finde die Veranstaltung super. Die Leute haben einfach drauf gewartet, vor allem die Jugend, dass sie endlich wieder gemeinsam feiern können. Aber natürlich auch mir macht es viel Spaß.“

Und so drehten die Kleinsten sowie Großen, mehr oder weniger Geübten oder auch Ungeübten, zu den aktuellen Ohrwürmern aus der Schlagerbranche ihre Runden auf der Eisfläche und hatten sichtlich Spaß. Unter die 400 Besucher hat sich auch relativ unbemerkt der Schauspieler Heiko Ruprecht gemischt, der in der TV-Serie „Der Bergdoktor“ den Hans Gruber spielt, den Bruder vom Bergdoktor.

Nach drei Stunden Musik und intensivem Eislaufen gehörte die erste Eis-Disco nach der zweijährigen Corona-Zwangspause bereits wieder der Vergangenheit an. „Es ist heute alles super gelaufen“, war Böck einfach nur glücklich, nach der dreistündigen Veranstaltung. Er will nun noch mal bei der Stadt und den Stadtwerken nachhaken, ob eventuell im März noch eine Veranstaltung möglich ist. „Ansonsten sehen wir uns erst im November wieder“, meinte Böck.

Dieter Metzler

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