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Germeringer Stadträtin berichtet von Geburt in Brucker Kreisklinik

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Auch das zweite Kind von Thuy Wegmaier und ihrem Mann kam im Brucker Krankenhaus zur Welt.
Auch das zweite Kind von Thuy Wegmaier und ihrem Mann kam im Brucker Krankenhaus zur Welt. © Privat

Germering/Fürstenfeldbruck – Die Germeringer CSU-Kreisrätin Thuy Wegmaier konnte sich kürzlich selbst davon überzeugen, wie gut die Kreisklinik Fürstenfeldbruck aufgestellt ist: Sie hat dort ihren Sohn Alois Johann Long geboren. 

„Der kleine Alois ist bumperlgsund und immer hungrig“, erzählt Wegmaier, die voll des Lobes über die Kreisklink ist: „Ich habe gesehen, wie stark die Corona-Pandemie alle Mitarbeiter in unserer Kreisklinik belastet. Aber trotz des Drucks haben sich alle wundervoll um mich gekümmert und zur rechten Zeit auch ein Lachen nicht vergessen. Die Ärztinnen, Hebammen und Krankenschwestern haben meine Geburt toll begleitet. Dafür bin ich sehr dankbar.“ Die eigene Erfahrung in der Kreisklinik hat Thuy Wegmaier als Kreisrätin darin bestärkt, dass ein Krankenhaus nie privatisiert werden sollte, sondern in der Trägerschaft des Landkreises bleiben muss. Ein Krankenhaus sei Kern der Daseins-Fürsorge, für die die Kommunen zuständig sind. „Jeder Euro, den wir als Landkreis in unsere Kreisklinik stecken, ist gut angelegt“, sagt Wegmaier.

Und nachdem sie schon das zweite „Brucker Kindl“ im Klinikum zur Welt gebracht hat, kann sie die Geburtsabteilung ganz besonders empfehlen. Außerdem sei es auch viel schöner, wenn als Geburtsort Fürstenfeldbruck im Kinderpass stehe und nicht Starnberg oder München, meint Wegmaier mit einem Augenzwinkern.

red

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