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Heckenbrand in Olching

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Olching – Die Feuerwehr Esting wurde am Samstagvormittag, 26. März, gegen 9.45 Uhr zu einem Brand in Olching alarmiert. 

Weil ein 64-Jähriger Unkraut abflammen wollte, verursachte er einen Heckenbrand.
1 / 4Weil ein 64-jähriger Mann Unkraut abflammen wollte, verursachte er einen Heckenbrand. © Feuerwehr Esting
Weil ein 64-Jähriger Unkraut abflammen wollte, verursachte er einen Heckenbrand.
2 / 4Weil ein 64-jähriger Mann Unkraut abflammen wollte, verursachte er einen Heckenbrand. © Feuerwehr Esting
Weil ein 64-Jähriger Unkraut abflammen wollte, verursachte er einen Heckenbrand.
3 / 4Weil ein 64-jähriger Mann Unkraut abflammen wollte, verursachte er einen Heckenbrand. © Feuerwehr Esting
Weil ein 64-Jähriger Unkraut abflammen wollte, verursachte er einen Heckenbrand.
4 / 4Weil ein 64-jähriger Mann Unkraut abflammen wollte, verursachte er einen Heckenbrand. © Feuerwehr Esting

Bei Ankunft der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle zeigte sich ein ausgedehnter Heckenbrand, der bereits auf das Gartenhäuschen übergegriffen hatte.

Ein 64-jähriger Mann wollte mit einem Abflammgerät (Gasbrenner) Unkraut aus seinem Garten entfernen. Dabei geriet ihm das Feuer aufgrund der starken Trockenheit außer Kontrolle. „Das Feuer griff auf eine Hecke über, diese setzte wiederum eine Gartenlaube in Brand und weitete sich soweit aus, bis die Hausfassade des Gebäudes beschädigt wurde“, erklärt Polizeihauptkommissar Martin Hofmann.

„Nachdem glücklicherweise keine Personen in Gefahr waren, stellte unser vorrangiges Ziel neben der Brandbekämpfung, der Schutz des Wohnhauses sowie der angrenzenden Garage dar“, ergänzt die Feuerwehr Esting.

Feuer griff auf Stromverteilerkasten über

Außerhalb des Grundstücks, hinter der brennenden Hecke, griff das Feuer auf einen Stromverteiler über, sodass etliche Anwohner der Straße über Stunden ohne Strom auskommen mussten.

Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Brandes auf das Wohngebäude verhindert werden. Verletzt wurde durch das Feuer niemand. „Der Schaden dürfte sich auf etwa 15.000 Euro belaufen“, führt Hofmann weiter aus.

Nach circa einer Stunde konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei und den Energieversorger übergeben.

pi

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