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Ab sofort nur noch getestet ins Impfzentrum FFB

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3G-Regel
Wer sich im Impfzentrum FFB impfen lassen möchte, braucht ab sofort einen negativen Coronatest. © Pixabay

Fürstenfeldbruck – Vor dem Hintergrund der fünften Welle durch die Omikron Variante, müssen alle Bürger zu ihrem Impftermin im Impfzentrum Fürstenfeldbruck seit Montag, 17. Januar, einen negativen Antigen-Schnelltest (maximal 24 Stunden alt) oder einen negativen PCR-Test (maximal 48 Stunden alt) vorweisen. Bei den mobilen Impfaktionen gelten weiterhin individuelle Regelungen.

„Dies dient der Sicherheit aller Impflinge und des Personals, da das Impfzentrum einen Teil der kritischen Infrastruktur darstellt“, teilt das Landratsamt mit und bittet Bürger den Nachweis zu ihrem Impftermin mitzubringen. Für jene, die keine Möglichkeit haben davor einen Test zu machen, gibt es im Impfzentrum eine Teststation. Hier muss mit Wartezeiten gerechnet werden, daher wird um ein früheres Erscheinen zum Impftermin gebeten.

In der zweiten Januarhälfte führt das Impfzentrum Fürstenfeldbruck im Landkreises folgende Impfaktionen durch:
Erwachsenenimpfen (ab zwölf Jahren) am 22. Januar von 9 bis 16 Uhr in Kooperation mit der Freiwilligen Feuerwehr Moorenweis in der Turnhalle Moorenweis, Ammerseestraße 8.
Kinderimpfen am 23. Januar und 20 Februar jeweils von 9 16 Uhr mit der Freiwilligen Feuerwehr Moorenweis in der Turnhalle Moorenweis.
Erwachsenenimpfen (ab zwölf Jahren) am 24. Januar von 13 bis 18 Uhr im Schützenheim Maisach, Rudi-Haimerl-Weg 3.

Terminvereinbarung nötig

Mobile Impfaktionen sowie Impfungen im Impfzentrum erfolgen nur nach Termin. Die Terminvereinbarung erfolgt online über das Impfportal BayIMCO: www.impfzentren.bayern. „Bitte buchen Sie sich ihren Erstimpftermin immer in Kombination mit einem Zweitimpftermin (im vorgesehenen Impfabstand: Biontech drei bis sechs Wochen oder Moderna vier bis sechs Wochen)“, informiert das Landratsamt.
red

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