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Salutschüsse fürs neue Jahr: Neujahrsanschießen am Kloster Fürstenfeld

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Von: Dieter Metzler

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Fürstenfeldbruck – Eine Menge Schüsse gen Himmel und viel Rauch in der Luft: Zum Glück fiel das Neujahrsanschießen am Kloster Fürstenfeld nicht in das Böllerverbot der Bundesregierung. So konnten die Königlich Privilegierten Feuerschützen mit der über 20 Jahre alten Tradition das neue Jahr begrüßen. Viele Fürstenfeldbrucker kamen zum Spektakel.

Mit Salutschüsse ins neue Jahr: Neujahrsanschießen mit Neujahrsansprache von OB Erich Raff am Kloster Fürstenfeld
1 / 12Mit kräftigen Salutschüssen begrüßten die Feuerschützen das Jahr. Viele Besucher nahmen am Spektakel sowie am vorherigen Gottesdienst teil. © Dieter Metzler
Mit Salutschüsse ins neue Jahr: Neujahrsanschießen mit Neujahrsansprache von OB Erich Raff am Kloster Fürstenfeld
2 / 12Mit kräftigen Salutschüssen begrüßten die Feuerschützen das Jahr. Viele Besucher nahmen am Spektakel sowie am vorherigen Gottesdienst teil. © Dieter Metzler
Mit Salutschüsse ins neue Jahr: Neujahrsanschießen mit Neujahrsansprache von OB Erich Raff am Kloster Fürstenfeld
3 / 12Mit kräftigen Salutschüssen begrüßten die Feuerschützen das Jahr. Viele Besucher nahmen am Spektakel sowie am vorherigen Gottesdienst teil. © Dieter Metzler
Mit Salutschüsse ins neue Jahr: Neujahrsanschießen mit Neujahrsansprache von OB Erich Raff am Kloster Fürstenfeld
4 / 12Mit kräftigen Salutschüssen begrüßten die Feuerschützen das Jahr. Viele Besucher nahmen am Spektakel sowie am vorherigen Gottesdienst teil. © Dieter Metzler
Mit Salutschüsse ins neue Jahr: Neujahrsanschießen mit Neujahrsansprache von OB Erich Raff am Kloster Fürstenfeld
5 / 12Mit kräftigen Salutschüssen begrüßten die Feuerschützen das Jahr. Viele Besucher nahmen am Spektakel sowie am vorherigen Gottesdienst teil. © Dieter Metzler
Mit Salutschüsse ins neue Jahr: Neujahrsanschießen mit Neujahrsansprache von OB Erich Raff am Kloster Fürstenfeld
6 / 12Mit kräftigen Salutschüssen begrüßten die Feuerschützen das Jahr. Viele Besucher nahmen am Spektakel sowie am vorherigen Gottesdienst teil. © Dieter Metzler
Mit Salutschüsse ins neue Jahr: Neujahrsanschießen mit Neujahrsansprache von OB Erich Raff am Kloster Fürstenfeld
7 / 12Mit kräftigen Salutschüssen begrüßten die Feuerschützen das Jahr. Viele Besucher nahmen am Spektakel sowie am vorherigen Gottesdienst teil. © Dieter Metzler
Mit Salutschüsse ins neue Jahr: Neujahrsanschießen mit Neujahrsansprache von OB Erich Raff am Kloster Fürstenfeld
8 / 12Mit kräftigen Salutschüssen begrüßten die Feuerschützen das Jahr. Viele Besucher nahmen am Spektakel sowie am vorherigen Gottesdienst teil. © Dieter Metzler
Mit Salutschüsse ins neue Jahr: Neujahrsanschießen mit Neujahrsansprache von OB Erich Raff am Kloster Fürstenfeld
9 / 12Mit kräftigen Salutschüssen begrüßten die Feuerschützen das Jahr. Viele Besucher nahmen am Spektakel sowie am vorherigen Gottesdienst teil. © Dieter Metzler
Mit Salutschüsse ins neue Jahr: Neujahrsanschießen mit Neujahrsansprache von OB Erich Raff am Kloster Fürstenfeld
10 / 12Mit kräftigen Salutschüssen begrüßten die Feuerschützen das Jahr. Viele Besucher nahmen am Spektakel sowie am vorherigen Gottesdienst teil. © Dieter Metzler
Mit Salutschüsse ins neue Jahr: Neujahrsanschießen mit Neujahrsansprache von OB Erich Raff am Kloster Fürstenfeld
11 / 12Mit kräftigen Salutschüssen begrüßten die Feuerschützen das Jahr. Viele Besucher nahmen am Spektakel sowie am vorherigen Gottesdienst teil. © Dieter Metzler
Mit Salutschüsse ins neue Jahr: Neujahrsanschießen mit Neujahrsansprache von OB Erich Raff am Kloster Fürstenfeld
12 / 12Mit kräftigen Salutschüssen begrüßten die Feuerschützen das Jahr. Viele Besucher nahmen am Spektakel sowie am vorherigen Gottesdienst teil. © Dieter Metzler

Das Schießen war erlaubt, weil keine Pyrotechnik, sondern Böllerpulver verwendet wird, erklärte der Verein. So begrüßten die Feuerschützen nach dem Gottesdienst in der Klosterkirche und der Neujahrsansprache von Oberbürgermeister Erich Raff (CSU) vor der Kirche, das neue Jahr mit einigen kräftigen Salutschüssen. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Posaunenchor der Erlöserkirche sowie erstmals von einer Abordnung der Brucker Stadtkapelle.

OB Raff wirbt in Neujahrsansprache für Impfung

In seiner Neujahrsansprache kam Raff bei seinem Rück- und Ausblick nicht umhin, auf die Corona-Pandemie einzugehen, die nunmehr bald zwei Jahre die Menschheit beschäftigt. Man könne die Bekämpfung der Pandemie nur gemeinsam bewältigten, meinte Raff und appellierte an die Bevölkerung, sich impfen zu lassen.

Trotz Corona und seinen damit einhergehenden Einschränkungen für die Menschen gab es auch 2021 Grund zum Feiern, sagte der Brucker Rathauschef und erwähnte das 50-jährige Jubiläum des Posaunenchors der Erlöserkirche, ebenso wie das 25-jährige Jubiläum der Brucker Stadtkapelle.

Lob für Merkel, Glück für Scholz

Bundespolitisch lobte Raff die 16 Jahre Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CSU), die insgesamt das Land erfolgreich durch einige Krisen geführt und auch vorangebracht habe, auch wenn man im Nachhinein hätte vielleicht einiges besser machen können. Doch nachher sei man immer schlauer, so Raff. Der neuen Bundesregierung mit Kanzler Olaf Scholz (SPD) wünschte Raff bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben ein glückliches Händchen.

Vorfreude auf bald fertige Bauprojekte

Kommunalpolitisch ging Raff auf den anstehenden Umbau des Brucker Bahnhofs mit der Ertüchtigung des Bahnsteigs I sowie dem barrierefreien Zugang zu allen Bahnsteigen ein. Ende Juni dürfen die heuer ihr 50-jähriges Bestehen feiernden Sportler des TSV West ihr neues Sportzentrum beziehen. Fast zeitgleich wird die neue Feuerwache an der Flurstraße bezugsfertig sein, so Raff.

Olympia-Attentat jährt sich zum 50. Mal

Die 50-jährige Wiederkehr des Überfalls von palästinensischen Terroristen auf die israelische Olympia-Mannschaft während der Olympischen Spiele 1972 in München, der am 5. September im Brucker Fliegerhorst so tragisch endete, ließ der Rathauschef Revue passieren. Zu den Planungen dieses besonderen Gedenktages wird eine Ausstellung im städtischen Museum gehören.

Natürlich gäbe es viel mehr zu feiern, wenn er da nur an die Feste in der Kreisstadt denke, meinte Raff zum Abschluss seiner Ansprache, doch das hänge letztlich davon ab, ob man die Pandemie in den Griff bekomme.
Dieter Metzler

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