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Mit Schutzengel unterwegs: Zwei Unfälle bei Moorenweis hätten schlimmer enden können

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Krankenwagen
Zwei verunfallte Personen sind trotz schweren Unfällen bei Moorenweis von schweren Verletzungen verschont geblieben. © BRK

Moorenweis – Zwei Verkehrsunfälle, bei denen die jeweiligen Kraftfahrzeugführer unheimliches Glück hatten, ereigneten sich im Gemeindebereich Moorenweis am Samstag, 23. April.

Am Samstagvormittag war zunächst ein 18-jähriger aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck mit seinem Kastenwagen von Moorenweis kommend auf der St2054 in Richtung Geltendorf unterwegs. Einige hundert Meter nach dem Ortsausgang Moorenweis kam der Fahrer mit seinem Fahrzeug ins Bankette. Beim Gegenlenken verlor er die Kontrolle über das große Fahrzeug und prallte mit der rechten Fahrzeugfront mit großer Wucht gegen einen Baum. Dabei wurde die rechte Fahrzeugfront massiv eingedrückt. „Der 18-jährige, welcher alleine mit dem Fahrzeug unterwegs war, hatte bei dem Zusammenstoß großes Glück und wurde nur leicht verletzt“, so Polizeikommissar Sebastian Klose. Aufgrund einer mutmaßlich hohen Aufprallgeschwindigkeit wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert. „Für einen möglichen Beifahrer wäre die Fahrt wohl deutlich schlechter ausgegangen“, vermutet Klose.

Verletzt im Graben aufgefunden

Am Samstag Abend konnte sich dann noch ein 51-jähriger Fahrer eines Kleinkraftrades bei seinem Schutzengel bedanken. Dieser war gegen 19.20 Uhr von Dünzelbach kommend in Richtung Moorenweis unterwegs. In einer Rechtskurve kam er mit dem Kleinkraftrad nach links von der Fahrbahn ab und landete im Graben direkt neben einem Baum. „Kurz darauf wurde der verunfallte Fahrer im Graben liegend von weiteren Verkehrsteilnehmern aufgefunden“, erzählt Klose. Auch hier trug der Fahrer nur leichte Verletzungen davon und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.
pi

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