Jürgen Schröter.
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Jürgen Schröter.

Verstärkung für die Stadt

Neuer Veranstalter und Sachgebietsleiter für die Stadt Fürstenfeldbruck

Fürstenfeldbruck – Das Sachgebiet Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit, Tourismus, Stadtmarketing, Wirtschaftsförderung betreut, wie der Name schon erkennen lässt, zahlreiche Aufgaben für die Lebensqualität und die Außendarstellung der Stadt an der Amper. 

Es werden beispielsweise die bekannte Leonhardifahrt oder das Altstadtfest organisiert und sich um die Unternehmen und Touristen gekümmert. Am 1. September hat Jürgen Schröter die Leitung des Sachgebietes übernommen und seither auch den Bereich Veranstaltungen unter sich. Ab November wird er durch einen weiteren Mitarbeiter bei der Organisation der zahlreichen Feste unterstützt werden.

Der 47-Jährige war nach dem Studium der Betriebswirtschaft in München zunächst als Projektleiter bei der Messe Stuttgart tätig, bevor er etliche Jahre stellvertretender Sachgebietsleiter für Marketing und Tourismus bei einer ähnlich großen Kommune in der Nähe von Stuttgart war. Er betreute dort unter anderem das Stadtfest und war Ansprechpartner für Vereine, Veranstalter und die lokalen Einzelhändler. Nach einem Jahr in der Konferenzorganisation im Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales kehrt er nun in sein angestammtes Arbeitsumfeld zurück.

„Fürstenfeldbruck war mir zwar bereits ein Begriff, allerdings möchte ich nun die Anfangszeit nutzen, die Stadt und ihre Potenziale näher kennen zu lernen. Ich freue mich auf die neue spannende Tätigkeit und wurde im Rathaus von den neuen Kolleginnen und Kollegen sehr freundlich aufgenommen. Es stehen natürlich auch bereits die ersten Planungen an, da wir gerne noch dieses Jahr einige Veranstaltungen durchführen möchten. Auch wenn diese sicher durch die Corona-Pandemie noch etwas anders als in der Vergangenheit aussehen werden“, so Schröter.

Andreas Habersetzer, zuletzt für den Veranstaltungsbereich bei der Stadt zuständig, wechselte zum September in das Veranstaltungsforum Fürstenfeld.

red

Quelle: Kreisbote

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