Brauerei-Inhaber Michael Schweinberger und die Historikerin Elisabeth Lang (Foto ganz links) haben Objekte und Informationen zum  Räuber Kneißl zusammengetragen.

Vom Geburtshaus bis zur Guillotine

Ausstellung zu Räuber Kneißl

Das Leben des Räubers Mathias Kneißl fasziniert die Menschen bis heute.  Passend zur Eröffnung des Räuber-Kneißl-Radweges gibt es dazu im Maisacher Bräustüberl jetzt eine Dauerausstellung.

Maisach - Brauerei-Inhaber Michael Schweinberger und die Historikerin Elisabeth Lang (Foto ganz links) haben Objekte und Informationen zusammengetragen. Neben dem originalen Regenschirm des Räubers ist ein Nachbau der Guillotine zu sehen, auf der Kneißl 1902 hingerichtet wurde. 

Die Ausstellung kann entweder im Rahmen einer Brauerei-Führung besichtigt werden, oder auf Anfrage beim Wirt des Bräustüberls. Dort können Besucher sich anschließend auch mit einer „Henkersmahlzeit“ stärken – und mit einem Räuber-Kneißl-Dunklen, das in Maisach gebraut wird.

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